"IMPROVE" - Gehrer initiiert Ideenpool von Studierenden zur Verbesserung der Studienbedingungen an den Universitäten

Wien (OTS) - Bildungsministerin Elisabeth Gehrer startet am 24. Oktober gemeinsam mit der Studierendenanwaltschaft das Projekt "IMPROVE" zur Verbesserung der Studienbedingungen an den Universitäten. Über die Projektseite www.bmbwk.gv.at/improve können Studierende ihre Ideen und Vorschläge per E-Mail einbringen. "Wir wollen die Kreativität und das Potenzial der Studierenden nützen. Ihre Ideen und Vorschläge werden mit den Verantwortlichen an den Universitäten besprochen und sollen die Grundlage für die Umsetzungsvorhaben der nächsten Legislaturperiode bilden", so Gehrer.

Mit durchschnittlichen staatlichen Ausgaben pro Student von 12.350 Euro pro Jahr liegt Österreich im europäischen Spitzenfeld. Diese beträchtlichen Mittel müssen durch ein optimales Personal- und Raummanagement effizient eingesetzt werden. "Studierende, die einen Beitrag zu den Kosten ihres Studiums leisten, sollen auch das entsprechende Angebot erhalten und die Möglichkeit haben, ihr Studium in der vorgesehenen Zeit zu absolvieren. Für die Organisation der Verwaltungsabläufe und das Ressourcenmanagement sind die Universitäten im Rahmen ihrer Autonomie verantwortlich. Die Ideen und Vorschläge der Studierenden, die die Situation vor Ort am besten kennen, können hier eine wertvolle Unterstützung für die Verantwortlichen an den Universitäten sein", erklärte Gehrer.

Projektträger von "IMPROVE" ist das Team der Studierendenanwaltschaft im Bildungsministerium, das seit mehr als 18 Monaten als Informations- und Anlaufstelle für Studierende tätig ist. Studierende können ihre Ideen und Anregungen ab sofort über www.bmbwk.gv.at/improve an die Studierendenanwaltschaft schicken. Eine Präsentation der ersten Vorschläge ist für Mitte November geplant.

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