Rauch-Kallat: Gusenbauer-Aussage zu Pensionsalter sachlich unrichtig

SPÖ soll endlich aufhören, falsche Behauptungen zu säen

Wien, 22. Oktober 2002 (ÖVP-PK) Als "sachlich unrichtig" bezeichnete heute, Dienstag, ÖVP-Generalsekretärin Abg. z. NR Maria Rauch-Kallat die jüngsten Aussagen von SPÖ-Chef Alfred Gusenbauer zur aus seiner Sicht "überfallsartigen" Anhebung des Pensionsalters. Nicht das allgemeine gesetzliche Pensionsalter, sondern das Frühpensionsalter sei vielmehr behutsam und schrittweise alle drei Monate um zwei Monate angehoben worden. "Die Gusenbauer-SPÖ soll endlich aufhören, den Menschen im Wahlkampf Sand in die Augen zu streuen und Verunsicherung und falsche Behauptungen zu säen", so Rauch-Kallat. ****

Zu den Aussagen Gusenbauers, wonach viele Menschen jetzt mit 59 Jahren von der Notstandshilfe leben müssten, sagte Rauch-Kallat, es sei zu keinem Anstieg der Notstandshilfebezieher gekommen. "Auch hier sagt Gusenbauer somit nicht die Wahrheit, sondern stellt irgendwelche Behauptungen in den Raum." Vielmehr seien umfangreiche Begleitmaßnahmen gesetzt worden, wie etwa die Verlängerung der Bezugsdauer für das Arbeitslosengeld von 52 auf 78 Monate, sagte die ÖVP-Generalsekretärin.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP-Kommunikationsabteilung, Tel.:(01) 401 26-420
Internet: http://www.oevp.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPK0017