Würschl: FPÖ-Aussendung erstunken und erlogen

SPÖ-Kärnten nicht an Abschaffung einer Strophe des Kärntner Heimatliedes interessiert - Gerichtliche Klage gegen FPÖ angekündigt

Klagenfurt (SP-KTN) - Der Landesgeschäftsführer der SPÖ-Kärnten BR Herbert Würschl zeigte sich heute Vormittag empört über "die miesen Wahlkampftaktiken der FPÖ-Kärnten" und wies die Aussagen der FPÖ-Aussendung entschieden zurück. "Die ganze Aussendung ist erstunken und erlogen, es ist unfassbar auf welches Niveau sich die Freiheitliche Partei in Kärnten angesichts der bevorstehenden Nationalratswahl begibt", so Würschl.

Würschl kündigte gerichtliche Schritte gegen die FPÖ-Kärnten an. "Wer solche Verleumdungen und Unwahrheiten im Wahlkampf veröffentlich hat dafür nicht nur die politische Verantwortung zu tragen, sondern muss sich auch vor Gericht verantworten", so Würschl.

Es habe weder eine Diskussion noch einen Antrag zur Änderung des Kärntner Heimatliedes gegeben. Die SPÖ-Kärnten sei überdies an einer Beibehaltung des Textes, entgegen dem Antrag der ÖVP-Kärnten interessiert. "Die FPÖ muß von einer derartigen Panik ergriffen sein, dass sie außer Lügen, Chaos und Showeffekten für Kärnten nichts mehr zu bieten haben", so Würschl abschließend.
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