• 11.10.2002, 11:40:20
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Würschl: FPÖ-Aussendung erstunken und erlogen

SPÖ-Kärnten nicht an Abschaffung einer Strophe des Kärntner Heimatliedes interessiert - Gerichtliche Klage gegen FPÖ angekündigt

Klagenfurt (SP-KTN) - Der Landesgeschäftsführer der SPÖ-Kärnten BR
Herbert Würschl zeigte sich heute Vormittag empört über "die miesen
Wahlkampftaktiken der FPÖ-Kärnten" und wies die Aussagen der
FPÖ-Aussendung entschieden zurück. "Die ganze Aussendung ist
erstunken und erlogen, es ist unfassbar auf welches Niveau sich die
Freiheitliche Partei in Kärnten angesichts der bevorstehenden
Nationalratswahl begibt", so Würschl.

Würschl kündigte gerichtliche Schritte gegen die FPÖ-Kärnten an.
"Wer solche Verleumdungen und Unwahrheiten im Wahlkampf veröffentlich
hat dafür nicht nur die politische Verantwortung zu tragen, sondern
muss sich auch vor Gericht verantworten", so Würschl.

Es habe weder eine Diskussion noch einen Antrag zur Änderung des
Kärntner Heimatliedes gegeben. Die SPÖ-Kärnten sei überdies an einer
Beibehaltung des Textes, entgegen dem Antrag der ÖVP-Kärnten
interessiert. "Die FPÖ muß von einer derartigen Panik ergriffen sein,
dass sie außer Lügen, Chaos und Showeffekten für Kärnten nichts mehr
zu bieten haben", so Würschl abschließend.
(Schluss)

Rückfragehinweis: SPÖ Kärnten
Pressereferent
Mario Wilplinger
Tel.: 0463/57788-76

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | DS9

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