• 04.10.2002, 13:54:01
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Kronberger: Transitthema nicht für Wahlkampfgetöse mißbrauchen

Kritik an Aussagen Lichtenbergers

Wien (fpd) - "Vorwiegend dem Verhandlungsgeschick des
Verkehrsministers Reichhold ist es zu verdanken, dass in die ganze
Transitdiskussion wieder Bewegung ins Spiel kommt und eine
Transitnachfolgeregelung ab dem Jahr 2004 überhaupt wieder zur
Diskussion steht", so der EU-Parlamentarier und
Ökopunkte-Stellungnahme-Verfasser Hans Kronberger.

Kronberger: "Anstatt sinnlos zu polemisieren sollte Frau
Lichtenberger lieber Aufklärungsarbeit bei den Ihr und den Grünen
nahe stehenden Kollegen im EU-Parlament betreiben. Davon wird es
nämlich abhängen, ob die mit meiner Stellungnahme im Umweltausschuss
angenommene 108%-Klausel auch im Verkehrsausschuss und in der Folge
im Plenum übernommen wird."

"Eine erfolgreiche Transitlösung für Österreich kann nur gelingen,
wenn alle österreichischen Politverantwortlichen gemeinsam für die
Interessen Österreichs auftreten. Mit verbalen Ausfällen und unfairen
und sinnlosen Anschuldigen wird eine ordentliche
Transitnachfolgeregelung nicht zu machen sein", so Hans Kronberger.

"Die Transitfrage ist für Österreich zu wichtig, um es für vulgäres
Wahlkampfgetöse zu mißbrauchen", kritisiert Hans Kronberger die
Aussagen Lichtensteiners abschließend.

Rückfragehinweis:
Büro MEP Hans Kronberger
Tel. 01/40110-5891

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