• 21.09.2002, 11:05:00
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Onodi: Projekt "Krankenhaus Klosterneuburg" in Finalisierung

Nach einem detaillierten Bericht einschließlich relevanter Variantenuntersuchungen folgt nun der Antrag an den NÖGUS

St. Pölten, (SPI) - Am Krankenhaus Klosterneuburg konnte mit Ende Mai
2002 der Bauabschnitt 5 - Radiologie, Erneuerung Haupteingang -
erfolgreich abgeschlossen werden und in Betrieb gehen. Nun ist am
sechsten Bauabschnitt die Projektentwicklung abgeschlossen. "In
diesen Abschnitt fällt die Schaffung eines Zentral-OP mit
Reinraumkonditionen und ein Department für Akutgeriatrie und
Remobilisation", erläutert Niederösterreichs Gesundheitsreferentin,
LHStv. Heidemaria Onodi, das Projekt. Als Ziel für die Inbetriebnahme
nennt sie 2004, die Kostenschätzung liegt bei 5,05 Millionen Euro.
Onodi: "Akutgeriatrie und Remobilisation nehmen einen wichtigen
Stellenwert in der medizinischen Versorgung ein. Erfolgreiche
Remobilisation ermöglicht den älteren Patienten nach dem
Krankenhausaufenthalt wieder in ihr gewohntes Umfeld zurückzukehren
und so selbständig als möglich ihren Alltag zu meistern."****

In ganz Niederösterreich werden die Spitäler in den kommenden Monaten
um 310 Millionen Euro ausgebaut. "Mit diesen Investitionen soll es
den Krankenhäusern möglich sein, auf dem neuesten Stand der Technik
und der medizinischen Versorgung den Ansprüchen der Patienten gerecht
zu werden. So werden Niederösterreichs Krankenhäuser fit für die
Zukunft. Unsere weitere Priorität ist es, auf allen Ebenen für die
Sicherung der umfassenden Gesundheitsversorgung der Bevölkerung zu
arbeiten und dafür zu sorgen, dass die niederösterreichischen
Spitäler, Kliniken, Ärzte und das Pflegepersonal zu den besten
Österreichs zählen", begrüßt LHStv. Onodi die Ausbauten. In den
nächsten Jahren rechnet Onodi auch mit einem vermehrten
Auseinandersetzen mit der Präventivmedizin: "Gerade die
Gesundheitsförderung und Krankheitsprophylaxe werden immer mehr an
Bedeutung gewinnen. Krankenhäuser werden mit zusätzlichen Funktionen
konfrontiert werden." Für die Zukunft erwartet sich die
Landespolitikerin vermehrte Ansprüche an die Krankenhäuser: "Das
Krankenhaus selbst wird immer mehr zu einer zentralen Drehscheibe im
Gesundheitssystem werden."
(Schluss) fa

Rückfragehinweis: Landtagsklub der SPÖ NÖ
Mag. Andreas Fiala
Tel: 02742/9005 DW 12794
Handy: 0664 20 17 137
mailto:[email protected]

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