Onodi: Projekt "Krankenhaus Klosterneuburg" in Finalisierung

Nach einem detaillierten Bericht einschließlich relevanter Variantenuntersuchungen folgt nun der Antrag an den NÖGUS

St. Pölten, (SPI) - Am Krankenhaus Klosterneuburg konnte mit Ende Mai 2002 der Bauabschnitt 5 - Radiologie, Erneuerung Haupteingang -erfolgreich abgeschlossen werden und in Betrieb gehen. Nun ist am sechsten Bauabschnitt die Projektentwicklung abgeschlossen. "In diesen Abschnitt fällt die Schaffung eines Zentral-OP mit Reinraumkonditionen und ein Department für Akutgeriatrie und Remobilisation", erläutert Niederösterreichs Gesundheitsreferentin, LHStv. Heidemaria Onodi, das Projekt. Als Ziel für die Inbetriebnahme nennt sie 2004, die Kostenschätzung liegt bei 5,05 Millionen Euro. Onodi: "Akutgeriatrie und Remobilisation nehmen einen wichtigen Stellenwert in der medizinischen Versorgung ein. Erfolgreiche Remobilisation ermöglicht den älteren Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt wieder in ihr gewohntes Umfeld zurückzukehren und so selbständig als möglich ihren Alltag zu meistern."****

In ganz Niederösterreich werden die Spitäler in den kommenden Monaten um 310 Millionen Euro ausgebaut. "Mit diesen Investitionen soll es den Krankenhäusern möglich sein, auf dem neuesten Stand der Technik und der medizinischen Versorgung den Ansprüchen der Patienten gerecht zu werden. So werden Niederösterreichs Krankenhäuser fit für die Zukunft. Unsere weitere Priorität ist es, auf allen Ebenen für die Sicherung der umfassenden Gesundheitsversorgung der Bevölkerung zu arbeiten und dafür zu sorgen, dass die niederösterreichischen Spitäler, Kliniken, Ärzte und das Pflegepersonal zu den besten Österreichs zählen", begrüßt LHStv. Onodi die Ausbauten. In den nächsten Jahren rechnet Onodi auch mit einem vermehrten Auseinandersetzen mit der Präventivmedizin: "Gerade die Gesundheitsförderung und Krankheitsprophylaxe werden immer mehr an Bedeutung gewinnen. Krankenhäuser werden mit zusätzlichen Funktionen konfrontiert werden." Für die Zukunft erwartet sich die Landespolitikerin vermehrte Ansprüche an die Krankenhäuser: "Das Krankenhaus selbst wird immer mehr zu einer zentralen Drehscheibe im Gesundheitssystem werden."
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