SPÖ-Ekkamp: Katastrophale Wirtschaftspolitik der FPÖVP-Regierung als Preistreiber

Verbraucherpreisanstieg über EU-Durchschnitt - Überdrehte Steuerschraube Hauptursache

Wien (SPW-K) - "Nun ist die FPÖVP-Regierung auch bei der Preissteigerungsrate am schlechten Weg ins negative Spitzenfeld", erklärte Donnerstag der Vorsitzende-Stellvertreter des Finanzauschusses des Wiener Gemeinderates, Franz Ekkamp, vor dem Hintergrund der jüngst veröffentlichten Inflationsrate für den Monat August. "Österreich verzeichnete demnach prozentuell den stärksten monatlichen Preisanstieg in der EU und liegt damit beim harmonisierten Verbraucherpreisindex über dem Durchschnitt der 15 EU-Staaten. Verantwortlich dafür ist die FPÖVP-Bundesregierung durch ihre völlig überdrehte Steuern- und Abgabenschraube", stellte der SPÖ-Mandatar in einer Aussendung des Pressedienstes der SPÖ Wien fest. ****

Unter sozialdemokratischen Bundeskanzlern habe Österreich durch viele Jahre zu den preisstabilsten Ländern in Europa gezählt, dies habe sich unter der FPÖVP-Regierung - so wie praktisch bei allen anderen wichtigen wirtschaftlichen Kennzahlen - dramatisch verschlechtert, setzte der Politiker fort. Ekkamp: "Österreich ist wirtschaftspolitisch von der Überholspur auf den Pannenstreifen geraten". Er untermauerte seine Ausführungen mit den Hinweisen, dass + Österreich das zweitniedrigste Wirtschaftswachstum in der EU aufweist
+ die niedrigsten Einkommenszuwächse verzeichnet
+ dafür aber bei der Steuerbelastung im Spitzenfeld liegt
+ die Arbeitslosigkeit auf Rekordwerte gestiegen
+ die Position beim Budgetdefizit und bei den Staatsschulden nun wieder schlechter geworden ist
+ die Zahl der Firmenpleiten deutlich zugenommen hat und
+ nach Meinung von Wirtschaftsforschern für den kommenden Winter eine katastrophale Arbeitsmarktsituation droht.

Resümee Ekkamps über die Wirtschafts- und Finanzpolitik der FPÖVP-Regierung: "Schüssel, Riess-Passer, Grasser und Co. haben nachweislich auf allen Linien versagt. Darüber kann auch die in den letzten Tagen hektisch ausgebrochene Betriebsamkeit nicht hinwegtäuschen. Eine Wende von der Wende ist und bleibt notwendig", schloss Ekkamp. (Schluss)

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