Schneeberger: Abfertigung Neu auch für Landes- und Gemeindevertragsbedienstete

VP NÖ fordert gleiche Berechnungsbasis wie in der Privatwirtschaft

St. Pölten (NÖI) - Für eine Gleichstellung der Abfertigungsansprüche der Landes- und Gemeindevertragsbediensteten mit den Arbeitnehmern der Privatwirtschaft bei der Einführung der "Abfertigung neu" tritt der Klubobmann der VP NÖ Mag. Klaus Schneeberger ein. So soll als Basis für den künftigen Abfertigungsanspruch nach der neuen Regelung, das Jahresgehalt inklusive der Sonderzahlungen (13. und 14. Monatsgehalt) herangezogen werden. Damit ist eine völlige Gleichstellung der Vertragsbediensteten mit der Privatwirtschaft gewährleistet, stellt der NÖAAB-Mandatar klar.****

Die bisherige Abfertigungsregelung für Vertragsbedienstete sieht als Berechnungsbasis nur die 12 Monatsgehälter ohne Sonderzahlungen vor. Mit der bevorstehenden Einführung der "Abfertigung neu" für Vertragsbedienstete soll der bisher bestehende Unterschied zu den Bediensteten der Privatwirtschaft beseitigt werden. Mit der Einführung der "Abfertigung neu" für Vertragsbedienstete tragen wir in Niederösterreich dazu bei, dass eine möglichst große Anzahl von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern auch in die Neuregelung miteinbezogen wird, so Schneeberger.

Die VP-Idee der "Abfertigung neu" ersetzt das bisherige Abfertigungs-System, von dem bisher nur ein Bruchteil der 3,1 Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer profitiert haben. Mit zusätzlichen Anstrengungen zur Stärkung des Wirtschaftsstandortes wollen wir auch dafür sorgen, dass neue hochwertige Arbeitsplätze geschaffen und der Arbeitsplatz Niederösterreich gestärkt wird, betont Schneeberger.

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