Ab September ist vieles neu in der "Neuen Krieau"

Wien (OTS) - Mit neuem Namen, neuem Logo und vielen neuen Attraktionen beginnt in der Wiener Krieau Anfang September die Saison 2002/2003. Rund um die komplett revitalisierte historische Tribünenanlage des "Trabrennpark Prater" wird der Besuch am Rennplatz dann wie in früheren Zeiten wieder zu einem gesellschaftlichen Ereignis.

Der Saisonstart in der "Neuen Krieau" erfolgt am Sonntag, den 1. September um 14 Uhr. Exakt eine Woche später folgt mit dem traditionellen "Hunyady-Meeting" das erste sportliche Großereignis -umrahmt von zahlreichen spektakulären Aktionen. Diese sollen dem mit rund 60 Renntagen im Jahr größten Sportveranstalter Wiens neue Publikumsschichten erschliessen.

Premiere für Publikums-Doppelsitzerrennen

Ein Highlight an den September-Renntagen ist die Verlosung von sechs mal zwei Startplätzen für das erste in Wien stattfindende Publikums-Doppelsitzerrennen, das im Oktober über die Bahn gehen wird. Wer gezogen wird, darf als "Co-Pilot" hautnah am Renngeschehen teilnehmen. "Darüber hinaus", so Vereinspräsident Dr. Josef Kirchberger "bieten wir Firmen, Vereinen, Event-Agenturen und Incentive-Veranstaltern die Möglichkeit, Doppelsitzerrennen für ihre Kunden, Geschäftspartner oder Mitarbeiter zu buchen." Infos dazu gibt es unter der Telefonnummer 01-728 00 46-72 bzw. via e-mail pr@krieau.at

"Neue" Tribüne als historisches Architekturjuwel

Die augenfälligste Neuheit in der "Neuen Krieau" ist aber die unter Federführung von Architekt Dr. Manfred Wehdorn (Museumsquartier, Hofburg, Gasometer etc.) komplett renovierte Haupttribüne: 1912 als einer der ersten Eisenbetonbauten Europas errichtet, präsentiert sich die denkmalgeschützte Anlage nach Abschluß des zweiten Bauabschnitts (Investitionsvolumen: rund 7,9 Millionen Euro) als historisches Architekturjuwel, das - vom behindertengerechten Aufzug bis zur mondänen Objektausstattung - alle zeitgemäßen Anforderungen erfüllt. Die Öffnung der äußeren Stiegenaufgänge macht den ersten Stock der Tribüne wieder direkt vom - ebenfalls neugestalteten - Vorplatz aus zugänglich. Eine einheitliche Glasfront, klimatisierte Wettlogen, eine der Form nach dem ehemaligen Hoflogenbalkon nachempfundene Sektbar und das gastronomische Angebot von Café-Stein-Chef Ossi Schellmann bieten den Besuchern ganzjährig höchsten Komfort. Bei Schönwetter lässt sich der Bereich zur Rennbahn hin ins Freie durch ebenerdig zur Seite faltbare Glaselemente öffnen. "Somit ist der Besuch der Trabrennen in Wien ein witterungsunabhängiges Freizeitvergnügen, das zu jeder Jahreszeit unbehindert genossen werden kann", freut sich Kirchberger, dessen Vision - ein Silvesterrenntag in der "Neuen Krieau" - schon bald Realität werden soll.

Suche nach der ältesten Eintrittskarte

Anlässlich der Eröffnung der "neuen" Tribüne und der Neupositionierung unter dem Namen "Die Neue Krieau - Trabrennpark Prater" veranstaltet der Wiener Trabrennverein ein Gewinnspiel, bei dem die älteste noch existierende Krieau- Eintrittskarte gesucht wird. Wer glaubt, diese zu besitzen, sollte bis spätestens 30. September eine Kopie davon an den Wiener Trabrennverein (1020 Wien, Nordportalstraße 247; Fax-Nr. 728 00 46-16; pr@krieau.at ) schicken, faxen oder mailen. Der Gewinner erhält eine persönliche VIP-Jahreseinladung für zwei Personen und die Möglichkeit, den Trabrennpark als Ehrengast in prominenter Begleitung vom Richter-Pavillion, vom Rennleitungswagen und von der Perspektive des Fahrers aus zu erkunden.

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