• 16.08.2002, 10:15:50
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Abfangjäger: Lockheed Martin unverändert bereit, Österreich zu unterstützen

F-16 schützt als einziges Kampfflugzeug das Land und spart bis zu 1,5 Mrd. Euro

Fort Worth, U.S.A./Mödling (OTS) - Lockheed Martin ist sich der
Herausforderungen bewusst, denen die österreichische Bundesregierung,
im Bemühen widerstreitende Budget-Prioritäten auszugleichen und
zugleich den Ersatz der Abfangjäger einzuleiten, gegenübersteht.
Lockheed Martin versteht auch die Bedenken der österreichischen
Bevölkerung und öffentlicher Amtsträger, die ein sorgfältiges Studium
der Abfangjäger-Entscheidung fordern. Wie immer steht Lockheed Martin
bereit, um die österreichische Bundesregierung mit Angeboten entweder
über neue oder überholte F-16 zu unterstützen.

Nochmals betonen wir, dass die F-16 die erschwinglichste Lösung
ist, da sie bis zu 1,5 Milliarden Euro spart - Geld, das
offensichtlich für andere dringende Bedürfnisse verwendet werden
könnte. Die F-16 ist vollkommen geeignet für die Verteidigung des
österreichischen Luftraums und stimmt mit den technischen
Anforderungen, wie sie in formellen österreichischen Einladungen zur
Angebotslegung festgelegt sind, ohne Einschränkung überein. Wir sind
unverändert überzeugt, dass jede tatsächlich umfassende und
transparente Analyse der Kosten und Leistungsfähigkeit nachweisen
wird, dass die F-16 den besten Wert für Österreich darstellt.

Der Erwerb neuer F-16, die jenen entsprechen, die gerade von
Israel, Griechenland, Chile und Oman gekauft wurden, und über
Fortentwicklungen der Systeme verfügen, die noch nicht in F-16 der
U.S. Air Force integriert sind, würde es Österreich ermöglichen,
gegenüber einem Kauf der selben Zahl von Eurofighters oder Gripen bis
zu 600 Millionen Euro einzusparen. Das Angebot über Mid-Life Update
(MLU) F-16 sorgt für Ersparnisse von mindestens 1,5 Milliarden Euro
und erlaubt es Österreich, identische Flugzeuge zu betreiben, wie sie
gerade in Belgien, Dänemark, Norwegen und den Niederlanden ihren
Dienst aufnehmen.

Die Lockheed Martin Aeronautics Company mit Hauptsitz in Fort
Worth, Texas, eine Geschäftseinheit der Lockheed Martin Corporation,
hat mehr als 4.350 F-16 an 23 Staaten verkauft. Seit Österreich vor
zwei Jahren begonnen hat, seine Alternativen zu evaluieren, hat
Lockheed Martin 320 F-16 der fortschrittlichsten Versionen verkauft.
Heute werden vier Milliarden US-Dollar in die neue F-16 investiert,
um ihre Überlegenheit im Einsatz weit in das 21. Jahrhundert zu
erhalten.

Auf der Air Show in Farnborough im Juli dieses Jahres hat Lockheed
Martin neueste Entwicklungen an der F-16 bestätigt und festgestellt,
dass die Produktion zum jetzigen Stand bis 2015 ausgelastet ist.
Darüber hinaus haben sich europäische Kunden entschieden, 1.000 F-16
auf die MLU-Konfiguration aufzuwerten, was das Programm zu einem der
bedeutendsten Upgrades in der Geschichte macht. Kein anderes Flugzeug
in der österreichischen Anfangjäger-Ausschreibung hat eine ähnliche
aktuelle Erfolgsbilanz.

Rückfragehinweis:
Ronald Schranz
Hauska & Partner International Communications
Tel.: 02236 26114
Mobil: 0664 253 15 24
mailto:[email protected]

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NEF/OTS

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