• 29.07.2002, 11:31:55
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paybox wird Systemlieferant für Banken und Telekom-Unternehmen: m-Payment für Banken immer wichtiger

Einheitlicher Standard für mobile Zahlungen wird angestrebt

Bild zu OTS - Norbert Burkhart, Vorstandsvorsitzender der paybox
austria AG: "paybox bietet den österreichischen Banken und
Telekommunikationsunternehmen mit erprobten Systemkomponenten und
attraktiven Geschäftsmodellen bereits heute die Möglichkeit einen
einheitlichen und international erfolgreichen Standard einzusetzen.

Wien (OTS) - Der europaweit tätige und auch in Österreich
erfolgreiche m-Payment-Anbieter paybox (http://www.paybox.at) setzt
zum nächsten Schritt an, um Bezahlen via Handy alltäglich zu machen.
Die paybox Systemumgebung wird in Zukunft spezifisch an die
Anforderungen der österreichischen Banken und
Telekommunikationsunternehmen angepasst. Damit schafft paybox die
technischen Grundlagen für einen einheitlichen Standard beim mobilen
Bezahlen in Österreich. Das bringt sowohl Banken,
Telekommunikations- und Handelsunternehmen, als auch den Konsumenten
wesentliche Vorteile und ermöglicht ihnen den hürdenfreien Einstieg
in den m-Commerce.

Jeder Kontoinhaber soll dadurch beispielsweise ohne die bisher
notwendige gesonderte Registrierung und Bonitätsprüfung automatisch
die Möglichkeit bekommen mit seinem Handy zu bezahlen. Zusätzlich
werden in Zukunft unterschiedliche Wahlmöglichkeiten geboten, um
paybox Verfügungen abbuchen zu lassen vom direkten Lastschrifteinzug
vom Girokonto bis zu Abbuchungen vom Kreditkartenkonto. Dadurch wird
paybox zu einer mobilen Geldbörse (Wallet), über die verschiedene
Zahlungs-methoden einfach abgewickelt werden können.

Banken, Telekommunikationsunternehmen und der Handel ersparen sich
laut einer aktuellen Analyse von Arthur D. Little durch die Nutzung
von paybox als Service Provider und Systemlieferant bis zu 80 Prozent
der Einstiegskosten in den m-Payment-Bereich. Sie können vom Start
weg auf ein europaweit erfolgreiches System zugreifen. Darüber hinaus
entfällt für paybox Partnerunternehmen das bei Eigenentwicklungen
wie die Praxis zeigt erhebliche Risiko von Zeit- und
Budgetüberschreitungen.

Erfahrungen aus dem Kreditkarten- und Bankomat-Bereich zeigen,
dass nur durch eine möglichst frühzeitige Einigung auf einen
gemeinsamen internationalen technischen Standard eine breite
Akzeptanz bei Händlern und Konsumenten und somit wirtschaftlicher
Erfolg erreicht werden kann.

Norbert Burkhart, Vorstandsvorsitzender der paybox austria AG:
"Die derzeit laufenden Gespräche mit den größten österreichischen
Banken sind vielversprechend. Die Banken haben die Relevanz von
funktionierenden und international anwendbaren m-Payment-Lösungen für
den gesamten Finanzdienstleistungsbereich erkannt."

Die offene paybox Plattform bietet den Banken und
Telekommunikationsunternehmen die Möglichkeit, ihren Kunden
m-Payment-Anwendungen in eigenem Namen anzubieten. Damit ist ein
umfassender Kundenschutz gewährleistet. Alle relevanten Kundendaten
bleiben bei den jeweiligen Partnerunternehmen.

"paybox bietet den österreichischen Banken und
Telekommunikationsunternehmen mit erprobten Systemkomponenten und
attraktiven Geschäftsmodellen bereits heute die Möglichkeit einen
einheitlichen und international erfolgreichen Standard einzusetzen",
so Burkhart weiter.

Mehr als 750.000 Handybesitzer setzen inzwischen paybox in fünf
europäischen Ländern ein. Die Zahl der Unternehmen, die paybox als
Zahlungsmittel akzeptieren, ist europaweit bereits auf 10.000
angewachsen, davon 1.300 alleine in Österreich. paybox ist damit
Marktführer bei der Abwicklung von mobilen Zahlungen. Durch eine
verstärkte Zusammenarbeit mit Banken und
Telekommunikationsunternehmen soll paybox zum
unternehmensübergreifenden, internationalen Standard für mobile
Zahlungen werden.

Über die paybox austria AG

Die paybox austria AG (http://www.paybox.at) wurde im August 2000
als Tochtergesellschaft der deutschen paybox.net AG gegründet und
startete im Februar 2001 mit Ihrem Service in Österreich.

Seit Juli 2001 hält Mobilkom Austria 49 Prozent an paybox austria,
die restlichen 51 Prozent verbleiben bei der paybox.net AG. Die
paybox.net AG hat mit paybox das weltweit führende, erste
massenfähige System zur einfachen, benutzerfreundlichen und sicheren
Zahlungsabwicklung per Mobiltelefon entwickelt und im Mai 2000 in
Deutschland eingeführt. Ziel ist, paybox zum internationalen
Industriestandard für mobiles Bezahlen zu machen.

Neben Österreich betreibt die paybox.net AG derzeit weitere
Töchter in Deutschland, Schweden, Spanien und Großbritannien. Als
Holdinggesellschaft kümmert sich die paybox.net AG primär um die
strategische Unternehmens- und Produktentwicklung sowie den Betrieb
des paybox Rechenzentrums. Die Tochtergesellschaft paybox austria AG
als nicht börsennotierte Aktiengesellschaft ist für die operative
Abwicklung und Vermarktung in Österreich verantwortlich. Um eine
rasche Durchsetzung von paybox am österreichischen Markt zu
gewährleisten, hat paybox mit wichtigen Branchenleadern der
heimischen Wirtschaft wie Mobilkom Austria AG & Co KG,
Bank Austria AG, ÖBB, OneTwoSold oder ucp strategische
Partnerschaften abgeschlossen. Weitere Kooperationen sind geplant.
Mit paybox können Handybesitzer im Internet einkaufen, mobile
Dienstleister wie Taxis oder Zustelldienste bezahlen und
Geldüberweisungen an Privatpersonen oder an alle österreichischen
Konten tätigen. Einzige Voraussetzung für den payboxer ist
ein beliebiges Handy, ein Konto bei einem Bankinstitut und die paybox
Registrierung. Die einmalige Registrierung unter www.paybox.at dauert
maximal fünf Minuten. Beim Bezahlvorgang mit paybox werden keine
sensiblen Daten übertragen. Der Käufer wird durch seine persönliche
paybox PIN sicher authentifiziert, was wiederum die
Zahlungssicherheit für den Händler erhöht.

Bei der Online-Bestellung ist die Eingabe der Mobilfunknummer oder
einer frei wählbaren Alias-Nummer erforderlich. Das Geld wird per
Lastschrift vom Konto des Kunden eingezogen. Dem Kunden entstehen
dabei keine zusätzlichen Kosten außer der einmaligen Jahresgebühr von
15,- Euro.

Bild(er) zu dieser Meldung finden Sie im AOM/Original Bild
Service, sowie im OTS Bildarchiv unter http://bild.ots.at

Rückfragehinweis:
The Skills Group Pro & Co
Jürgen H. Gangoly,
Tel.: +43 1 595 21 10 17
mailto:[email protected]

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