• 29.07.2002, 10:46:19
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Haupt: 30.000 Anträge auf das Kindergeld - jeder Antrag auf Kindergeld bis jetzt positiv erledigt

Die 100 Prozent-Erfolgsgeschichte-Kindergeld geht weiter

Wien (BMSG/OTS) - "Das Kindergeld feiert wieder ein Jubiläum.
Heute wurde der dreißigtausendste Antrag auf Kindergeld eingebracht.
Besonders freut mich, dass bis jetzt jeder Antrag auf Kindergeld
positiv erledigt wurde. Es gibt somit eine 100
Prozent-Erfolgsgeschichte-Kindergeld. Eine solche Trefferquote hat es
noch bei keiner Sozialleistung gegeben!" "Ich gratuliere sehr
herzlich!" Mit diesen Worten drückte Familienminister Mag. Herbert
Haupt seine große Genugtuung über die weiterhin rasant steigende Zahl
der Kindergeld-Anträge aus, die sich seit 12. Juni von 20.000 auf
30.000 erhöht hat. "Das Kindergeld ist den Österreicherinnen und
Österreichern ans Herz gewachsen. Es ist treffsicher und entspricht
den Wünschen und Vorstellungen der jungen Mütter und Väter",
bekräftigte Haupt. Dies habe auch die erste Evaluierung des
Kindergeldes ergeben, welche vom Österreichischen Institut für
Familienforschung jüngst erstellt worden ist.

Als besonders erfreulich wertete der Familienminister den Trend
zu mehr Geburten, der sich laut Statistik Austria in den ersten fünf
Monaten dieses Jahres abzeichnete. "Ich führe das klar auch auf das
Kindergeld zurück", betonte Haupt, der das Kindergeld im weltweiten
Vergleich als "beste und effizienteste Maßnahme" der
Familienförderung bezeichnete. Mit dem Kindergeld habe die
Bundesregierung ein Instrument geschaffen, das - im Gegensatz zur
alten Karenzgeldregelung - tatsächlich dort wirksam wird, wo es die
jungen Familien brauchen.

Eines der zentralen Punkte der Kindergeldregelung sei die
Vereinbarkeit von Kinderbetreuung und beruflicher Tätigkeit, die mit
dem Kindergeld stressfrei möglich werde. "Das Kindergeld ermöglicht
eine vernünftige Lebensplanung und berücksichtigt vor allem auch die
Bedürfnisse von Frauen", unterstrich Haupt, der allem Miesmachen des
Kindergeldes aus den Reihen der Opposition und der Gewerkschaft eine
klare Absage erteilt. Deren Wortmeldungen widerspiegelten nur ein
schlechtes Gewissen für die selbst verschuldeten Säumnisse der
Vergangenheit, so Familienminister Haupt abschließend.

(Schluss) bxf

Rückfragehinweis: Bundesministerium für soziale Sicherheit und
Generationen
Pressesprecher Gerald Grosz
Tel.: (++43-1) 71100-6440
mailto:[email protected]
http://www.bmsg.gv.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NSO/BMSG/OTS

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