Haupt: 30.000 Anträge auf das Kindergeld - jeder Antrag auf Kindergeld bis jetzt positiv erledigt

Die 100 Prozent-Erfolgsgeschichte-Kindergeld geht weiter

Wien (BMSG/OTS) - "Das Kindergeld feiert wieder ein Jubiläum.
Heute wurde der dreißigtausendste Antrag auf Kindergeld eingebracht. Besonders freut mich, dass bis jetzt jeder Antrag auf Kindergeld positiv erledigt wurde. Es gibt somit eine 100 Prozent-Erfolgsgeschichte-Kindergeld. Eine solche Trefferquote hat es noch bei keiner Sozialleistung gegeben!" "Ich gratuliere sehr herzlich!" Mit diesen Worten drückte Familienminister Mag. Herbert Haupt seine große Genugtuung über die weiterhin rasant steigende Zahl der Kindergeld-Anträge aus, die sich seit 12. Juni von 20.000 auf 30.000 erhöht hat. "Das Kindergeld ist den Österreicherinnen und Österreichern ans Herz gewachsen. Es ist treffsicher und entspricht den Wünschen und Vorstellungen der jungen Mütter und Väter", bekräftigte Haupt. Dies habe auch die erste Evaluierung des Kindergeldes ergeben, welche vom Österreichischen Institut für Familienforschung jüngst erstellt worden ist.

Als besonders erfreulich wertete der Familienminister den Trend zu mehr Geburten, der sich laut Statistik Austria in den ersten fünf Monaten dieses Jahres abzeichnete. "Ich führe das klar auch auf das Kindergeld zurück", betonte Haupt, der das Kindergeld im weltweiten Vergleich als "beste und effizienteste Maßnahme" der Familienförderung bezeichnete. Mit dem Kindergeld habe die Bundesregierung ein Instrument geschaffen, das - im Gegensatz zur alten Karenzgeldregelung - tatsächlich dort wirksam wird, wo es die jungen Familien brauchen.

Eines der zentralen Punkte der Kindergeldregelung sei die Vereinbarkeit von Kinderbetreuung und beruflicher Tätigkeit, die mit dem Kindergeld stressfrei möglich werde. "Das Kindergeld ermöglicht eine vernünftige Lebensplanung und berücksichtigt vor allem auch die Bedürfnisse von Frauen", unterstrich Haupt, der allem Miesmachen des Kindergeldes aus den Reihen der Opposition und der Gewerkschaft eine klare Absage erteilt. Deren Wortmeldungen widerspiegelten nur ein schlechtes Gewissen für die selbst verschuldeten Säumnisse der Vergangenheit, so Familienminister Haupt abschließend.

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