Österreichs Schwimmer mit Zuversicht zur EM nach Berlin

Wien (OTS) - Mit berechtigter Zuversicht fliegt morgen Österreichs Aufgebot zur 26. Europameisterschaft im Schwimmen nach Berlin, die vom 29. Juli bis 4. August in Szene geht. Aufgrund der zuletzt erbrachten tollen internationalen Resultate ist mit zahlreichen Spitzenplätze zu rechnen. Schwimmwart Kurt Herzig drückt es vorsichtig aus: "Der Papierform nach haben wir 'gefährliche' Zeiten aufgestellt. Einige A-Finalplätze sind daher zu erwarten, wir spekulieren natürlich auch mit der einen oder anderen Medaille". Maxim Podoprigora bringt es auf den Punkt: "Wir haben zwar
Respekt vor den Gegnern, die aber auch von uns. Und ich jage gerne den Weltrekord!".

Folgende 11 Aktive vertreten unsere Farben bei den Europameisterschaften in Deutschland: Barbara Auer (SV Gallneukirchen), Judith Draxler (TUS Feldbach), Mirna Jukic
(Austria Wien), Fabienne Nadarajah (SVE Schwechat), Helene Wudy (SV Frankfurt), Petra Zahrl (SC Donau Wien), Clemens Gridling (ASC Südstadt), Hannes Kalteis (ESV St. Pölten), Maxim Podoprigora (ASV Uniqua Wien), Markus Rogan (SVE Schwechat) und Patrick Schmollinger (SVE Schwechat).

Generalsekretär Thomas Gangel hob hervor, dass der ORF an sämtlichen Tagen der Titelkämpfe eine umfassende Berichterstattung zusagte - und wies beim Pressegespräch in der Gasometer-Town auf die anschließenden 57. Österreichische Staatsmeisterschaften hin, die vom 8. bis 11. August in der Parktherme Bad Radkersburg ausgetragen wird. (Schluss) hof

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