Schneeberger: NÖ Top-Stipendien werden weiter ausgeweitet

Künftig werden neben Studierenden auch Lehrlinge unterstützt

St. Pölten (NÖI) - Ab September werden heuer wieder die Top Stipendien an Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher vergeben, die sich in zukunftsträchtigen Berufen ausbilden lassen. Neben Studenten und Fachhochschülern profitieren künftig auch Lehrlinge von der im Vorjahr im Rahmen der NÖ Bildungsoffensive von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll ins Leben gerufenen Maßnahme. Insgesamt stellt das Land Niederösterreich für die Top-Stipendien 872.000 Euro, für Auslands- und Mobilitätsstipendien 181.900 Euro zur Verfügung. Damit sollen Jugendliche verstärkt animiert werden sich in zukunftorientierten Bereichen ausbilden zu lassen, um den Wirtschaftsstandort und Arbeitsplatz Niederösterreich durch ein hohes Angebot an hochqualifizierten Fachkräften weiter zu stärken, stellt der Klubobmann der VP NÖ Mag. Klaus Schneeberger fest.****

Ab dem Wintersemester 2002/03 wird die Zahl der Studienrichtungen, für die Top-Stipendien vergeben werden, von 11 auf 25 erhöht. Darüber hinaus werden auch an sozial bedürftige Fachhochschüler Stipendien vergeben. Neben einem Grundbetrag von 800 Euro steht Studierenden bei sozialer Bedürftigkeit auch ein Zuschlag zur Verfügung, der ein Jahr nach dem Grundbetrag vergeben wird. Lehrlinge mit einem Wohnsitz in Niederösterreich erhalten ein Top-Stipendium in der Höhe von 400 Euro. Wenn sich junge Menschen in einem aufrechten Lehrverhältnis befinden, und den Nachweis des Computer-Führerscheines, einer berufsspezifischen Zusatzqualifikation oder einer Zusatzqualifikation in den Bereichen Fremdsprachen und Persönlichkeitsbildung erbringen, bekommen auch sie ein Stipendium, so Schneeberger.

Eine Top-Ausbildung ist die Voraussetzung für langfristig sichere Arbeitsplätze. Mit den Top-Stipendien werden zusätzliche Anreize geschaffen, sich für Ausbildungsschienen zu entscheiden, die künftig eine wichtige Rolle in der Arbeitswelt spielen, und damit den Wirtschaftsstandort Niederösterreich weiter absichern, betont Schneeberger.

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