• 17.07.2002, 14:27:41
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  • OTS0141 OTW0141

LAbg. Sablatnig über Nervosität der FPÖ verwundert

Nerven der freiheitlichen Ausschussmitglieder liegen vollends blank

Über die "mit Händen greifbare Nervosität der FPÖ" verwundert zeigt
sich heute der Obmann des Untersuchungsausschusses, LAbg. Ferdinand
Sablatnig. "Die wütenden Attacken gegen den Rechtsbeistand machen
deutlich, dass bei der FPÖ die Nerven mittlerweile vollends blank
liegen", so Sablatnig. "Die von den freiheitlichen Mitgliedern des
Untersuchungsausschusses betriebene Verlagerung auf Nebenschauplätze
kann ein Abrücken vom Untersuchungsgegenstand in keinster Weise
rechtfertigen", betont Sablatnig.

Des weiteren merkt Sablatnig an, dass Unterassinger zur behaupteten
Meinung des Ausschusses der Rechtsanwaltskammer nicht befragt wurde
und dazu auch keine Stellungnahme abgeben konnte. "Zwischen der
Beratung des Untersuchungsausschusses und der Vertretung wegen eines
Ausbildungszeugnisses besteht kein wie immer gearteter personeller
und inhaltlicher Zusammenhang." Aus diesem Grund werte er das
"aufgescheuchte Gezeter" der FPÖ als "viel Lärm um Nichts". Haider
habe morgen die Chance "alle Ungereimtheiten um seine
Reisetätigkeiten aufzuklären". "Nicht mehr und nicht weniger ist die
Aufgabe des vom Kärntner Landtag eingesetzten
Untersuchungsausschusses", so Sablatnig abschließend.

Rückfragehinweis: Mag. Eduard Wohlfahrt
Pressereferent der ÖVP-Landesparteileitung
mailto:[email protected]
Tel.: (0463) 513592 bzw. 0664/3109721
Fax: (0463) 509611

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | LKV/0463

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