LAbg. Sablatnig über Nervosität der FPÖ verwundert

Nerven der freiheitlichen Ausschussmitglieder liegen vollends blank

Über die "mit Händen greifbare Nervosität der FPÖ" verwundert zeigt sich heute der Obmann des Untersuchungsausschusses, LAbg. Ferdinand Sablatnig. "Die wütenden Attacken gegen den Rechtsbeistand machen deutlich, dass bei der FPÖ die Nerven mittlerweile vollends blank liegen", so Sablatnig. "Die von den freiheitlichen Mitgliedern des Untersuchungsausschusses betriebene Verlagerung auf Nebenschauplätze kann ein Abrücken vom Untersuchungsgegenstand in keinster Weise rechtfertigen", betont Sablatnig.

Des weiteren merkt Sablatnig an, dass Unterassinger zur behaupteten Meinung des Ausschusses der Rechtsanwaltskammer nicht befragt wurde und dazu auch keine Stellungnahme abgeben konnte. "Zwischen der Beratung des Untersuchungsausschusses und der Vertretung wegen eines Ausbildungszeugnisses besteht kein wie immer gearteter personeller und inhaltlicher Zusammenhang." Aus diesem Grund werte er das "aufgescheuchte Gezeter" der FPÖ als "viel Lärm um Nichts". Haider habe morgen die Chance "alle Ungereimtheiten um seine Reisetätigkeiten aufzuklären". "Nicht mehr und nicht weniger ist die Aufgabe des vom Kärntner Landtag eingesetzten Untersuchungsausschusses", so Sablatnig abschließend.

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OTS0141 2002-07-17/14:27

171427 Jul 02

Mag. Eduard Wohlfahrt
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