Maresch/Sensengasse: Durch Grünes Engagement wird Widmung Sensengasse nochmals überprüft

Wiener Grüne begrüßen, dass SR Schicker zur Vernunft gekommen ist und endlich Transparenz in das Verfahren bringen will.

Wien (Grüne) - "Stadtrat Schicker hat gerade noch die Notbremse gezogen und doch noch erkannt, dass man bei Flächenwidmungsverfahren nicht nur die Interessen der GrundeigentümerInnen, sondern auch die der BezirksbewohnerInnen berücksichtigen muss", so der Umweltsprecher der Wiener Grünen, GR Rüdiger Maresch nach der heutigen Absetzung des Planentwurfes für das Gebiet Universitätssportplatzes Sensengasse im 9. Bezirk von der Tagesordnung des Planungsausschusses.

Maresch: "Letztendlich haben das Engagement und die fundierte Kritik am vorliegenden Flächenwidmungsplanentwurf durch die Agenda 21 Gruppe Sensengasse, sowie 1500 gesammelte Unterschriften der Bezirksgrünen und der Abänderungsantrag des Grünen Klubs zur Verhinderung des derzeitigen Vorschlags, die eine Verbauung des Grün- und Freiraums im 9. Bezirk gebracht hätte, den Stadtrat zur Vernunft gebracht."

"Es besteht Hoffnung, dass die Argumente der Grünen verstanden wurden und den BürgerInnen bei einem ernsthaften Diskussionsprozess Mitspracherechte eingeräumt wird. Die Zeit ist leider bis zum nächsten Planungsauschuss am 14. August sehr knapp und wir hoffen, dass es trotzdem akzeptable Resultate geben wird", so Maresch abschließend.

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171233 Jul 02

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