Hofmann: Neues Gaswirtschaftsgesetz bringt spürbare Kostensenkung für KMU

Neuregelung im Ökostrombereich bewirkt gezielten Einsatz von Fördermitteln und dadurch geringere Kosten für Endabnehmer

Wien, 16-07-2002 (OTS) Als ganz wesentlichen Erfolg begrüßt der Bundesobmann des Ringes Freiheitlicher Wirtschaftstreibender (RFW) NAbg. Max Hofmann das neue Gaswirtschafts- und Ökostromgesetz. Es beinhalte die 100prozentige Liberalisierung und die Erfahrungen aus dem ersten Schritt der Öffnung des Gasmarktes.

Jetzt sei erstmals ein geregelter Netzzugang und ein einfaches Handling erreicht worden. Als starke, unabhängige und weisungsfreie Kontrollinstanz werde die neu zu schaffende "Energiecontroll" künftig den gesamten Strom- und Gasbereich überwachen. Dadurch sei gewährleistet, daß die Liberalisierung mit den Vorteilen der Kostenreduktion zu einer spürbaren Entlastung für Klein- und Mittelbetriebe umgesetzt werden könne.

Durch das Ökostromgesetz sei gesichert, daß das Ziel, im Jahre 2010 78 Prozent des gesamten Stromaufkommens aus erneuerbarer Energie zu decken, auch tatsächlich erreicht werde. "Damit ist das neue Gesetz effizienter als die alte Regelung, die keine bundeseinheitlichen Einspeisetarife vorgesehen hatte. Auch der Einsatz der Kraft-Wärme-Kupplung als effizienter Energielieferant ist sichergestellt."

Die Neuregelung im Ökostrombereich bewirke vor allem auch die Reduktion des Fördervolumens von bislang 400 Mio Euro auf 275 Mio Euro in der Endphase. "Das heißt, gezielter Einsatz von Fördermitteln und dadurch geringere Kosten für den Endabnehmer", so Hofmann.

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