Fallent: Spidlas Gesprächsverweigerung zu Temelin ist kontraproduktiv

CSSD-Chef soll nicht die Politik seines Vorgängers weiterführen

Wien, 2002-06-19 (fpd) - Der freiheitliche Umweltsprecher Abg. Gerhard Fallent stellte heute fest, daß die Gesprächsverweigerung des CSSD-Chefs Spidla in der Causa Temelin kontraproduktiv sei. ****

"Ich bin aber fest davon überzeugt, daß diese Haltung nur von kurzer Dauer sein wird, da Spidla spätestens im Zuge der Regierungsbildungen erkennen wird, daß die Fortführung einer Politik der Ignoranz und Verantwortungslosigkeit seines Vorgängers nicht zum Erfolg führen kann", so der Umweltsprecher.

"Dialog, Gesprächsbereitschaft und Verantwortungsbewußtsein sind wesentliche Voraussetzungen für ein zukunftsfähiges Tschechien, gute nachbarschaftliche Beziehungen und eine erfolgreiche Mitgliedschaft in der Europäischen Union. Wir werden daher konsequent an unserem Plan festhalten, mit der neuen tschechischen Regierung das Gespräch zu suchen und in Verhandlungen einzutreten, um einen für beide Seiten gangbaren Weg, mit dem Ziel der Stillegung Temelins, zu finden", so Fallent abschließend. (Schluß)

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