- 14.06.2002, 12:44:52
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Eurostat bestätigt österreichische Berechnungspraxis zu Steuervorauszahlungen - Keine Änderungen beim Null-Defizit für 2001=
W i e n , 2002-06-14 - Der Generaldirektor von Eurostat, Yves
Franchet, bestätigt die bisherige Berechnungspraxis der STATISTIK
AUSTRIA zu den Steuervorauszahlungen 2001. Damit wurde der
"Vorbehalt" gegenüber den österreichischen Berechnungen
(Presseaussendung von Eurostat vom 21.3.2002) ausgeräumt und die
österreichischen Position vollinhaltlich akzeptiert.
Hintergrund der unterschiedlichen Positionen war der außerordentlich
hohe Anstieg der Einkommens- und Körperschaftssteuer um 1,17 Mrd. €
bzw. 2,37 Mrd. € auf Grund der Steuervorauszahlungen und deren
Verbuchung im Hinblick auf das öffentliche Defizit/öffentlicher
Überschuss.
Bei einem Eurostat-Besuch von Vertretern des Bundesministeriums für
Finanzen und der STATISTIK AUSTRIA konnte Eurostat überzeugt werden,
dass die österreichische Praxis den Bestimmungen des Europäischen
Systems volkswirtschaftlicher Gesamtrechnungen (ESVG 95) entspricht.
Als Konsequenz kommt es zu keinen Änderungen der Berechnungen des
öffentlichen Defizits/Überschuss für 2001.
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Rückfragen zu diesem Thema richten Sie bitte direkt an MMag. Bernhard
Mazegger, Direktion Volkswirtschaft, STATISTIK AUSTRIA, Tel.-Nr.: 711
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Rückfragehinweis: Statistik Austria
Medien- u. Informationspolitik
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