Tourismusstandort Österreich unter der Lupe

Tourismussprecher aller Parlamentsparteien eröffnen Tourismus Forum - Raffling: Branche erwartet klare Aussagen zum touristischen Reiseverkehr

Wien (PWK422) - Unter dem Motto "Tourismusstandort Österreich -Konzepte für die Zukunft" diskutieren Politiker und führende Tourismusexperten des Landes vom 16. bis 18. d.M. in Baden bei Wien Aussichten und Strategien für eine weiterhin günstige Entwicklung dieses wichtigen Wirtschaftszweiges.

Den Auftakt machen am Sonntag Abend die Tourismus-Sprecher der vier Parlamentsparteien. Johannes Schweisgut (ÖVP), Patrick Ortlieb (FPÖ), Emmerich Schwemlein (SPÖ) und Madeleine Petrovic (Grüne) versuchen, bei einem Kamingespräch "Antworten der Politik" auf aktuelle Standortfragen zu geben. "Perspektiven für den Tourismusstandort Österreich" stehen am Montag Vormittag im Mittelpunkt des Eröffnungsvortrages von WKÖ-Präsident Christoph Leitl.

"Standortfaktor Sozialsystem", "Standortfaktor Infrastruktur", "Standortfaktor Finanzierung" und "Standortfaktor Ethik -Globalisierung" sind die vier Schwerpunkte, um die sich die Referate und Diskussionen am 17. und 18. Juni drehen. Mit besonderem Interesse erwartet die Branche konkrete Aussagen der Verantwortlichen zum touristischen Reiseverkehr. "Wir sind gespannt, was der neue ÖBB-Generaldirektor Rüdiger vorm Walde uns zu sagen hat", stellt der Geschäftsführer des Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft, Michael Raffling, in einer Vorschau auf die traditionell gut besuchte Veranstaltung fest. Es gibt beim "Standortfaktor Infrastruktur" eine Reihe interessanter, offener Fragen, von der neuen Ferienreiseverordnung bis zu Verbesserungen im touristischen Bahnverkehr.

Interessante Diskussionen über neue Wege verspricht auch der Themenkreis "Finanzierung". Bei der abschließenden Paneldiskussion über Fragen der Ethik und Globalisierung kommen Tourismusforscher ebenso zu Wort wie Vertreter der Geistlichkeit. Die Moderation dieser Diskussionsrunde hat der Vertreter Europas im Ethikkomitee der Welttourismusorganisation (WTO) in Madrid, Erich Musyl, übernommen. (hp)

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