Chancengleichheit: Haubner-Umfrage bestätigt Arbeiterkammer Kinderbetreuung ist das Anliegen Nummer eins

Linz (AKO) Das Ergebnis einer Online-Umfrage von Frauenlandesrätin Ursula Haubner bestätigt vollinhaltlich die Position der Arbeiterkammer: Bedarfsgerechte Kinderbetreuungsmöglichkeiten sind beim Thema Chancengleichheit das Anliegen Nummer eins, das Kinderbetreuungsgeld liegt weit abgeschlagen auf den hinteren Rängen.

Auf Initiative von Landesrätin Haubner ist im heurigen "Jahr der Chancengleichheit" die Homepage www.chancengleichheit.at entstanden. Gleich auf der Startseite wird derzeit folgende Frage gestellt:
"Welche familienfördernden Maßnahmen erachten Sie als besonders wichtig?"

Das vorläufige Ergebnis dieser Umfrage (Stand 14. Juni 2002):

Bedarfsgerechte Kinderbetreuungsmöglichkeiten 46 Prozent Flexible Arbeitszeitmodelle 41 Prozent Bundeskindergeld 8 Prozent Außerordentlicher Kinderzuschuss des Landes 6 Prozent

Dieses Ergebnis kommt für die AK-Frauenredaktion nicht wirklich überraschend. Seit Jahren kämpft die Arbeiterkammer für den Ausbau der Kinderbetreuungseinrichtungen in Oberösterreich. Auch Umfragen unter unseren Mitgliedern bestätigen immer wieder, dass gute, erschwingliche und erreichbare Kinderbetreuungseinrichtungen mit passenden Öffnungszeiten das Um und Auf für eine funktionierende Vereinbarkeit von Beruf und Familie und damit für mehr Chancengleichheit sind.

Die AK-Frauenredaktion hofft, dass die Landesregierung dieses Votum ernst nimmt und den Ausbau der Kinderbetreuungseinrichtungen in Oberösterreich entsprechend forciert.

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