ARBÖ: Fly-Over auf der Wiener Südosttangente geht in die 4. Saison

Einzigartige Brückenkonstruktion soll Staus auf A23 mildern

Wien (ARBÖ) - Auch heuer kommt der Fly-Over wieder auf der A23, Südosttangente, m Zuge von Sanierungsarbeiten zum Einsatz. Seine heurige Premiere feiert die einzigartige "Baustellenumfahrung" am kommenden Sonntag in Richtung Kagran, berichtet der ARBÖ.

Grund für die mittlerweile 4. Saison des Fly-Overs sind Sanierungsarbeiten an den Dehnfugen im Bereich der Auf -und Abfahrt Gürtel. Die einzigartige Brückenkonstruktion soll in der Zeit von 16.Juni bis zum13. Juli Staus in auf Grund der Bauarbeiten verhindern oder zumindest minimieren. Im Zeitraum zwischen 13.07.2002 20 Uhr bis 14.07.2002 11 Uhr ist eine Übersiedlung des Fly-Overs geplant. Allerdings wird die "Reise" nur einige Meter betragen, so die Experten des ARBÖ-Informationsdienstes. In der Nacht vom 09.08.2002 auf den 10.08.2002 wird der Fly-Over abgebaut. In der darauffolgenden Nacht wird die Stahlkonstruktion im Bereich gesperrter Ausfahrt Simmering auf der Richtungsfahrbahn Nord wieder aufgebaut. Hier hat die Brücke dann bis zum 20.September ihren Standort.

Zwischen 20.09 20 Uhr und 21. September 8 Uhr wechselt der Fly-Over "die Seiten" und übersiedelt auf die Fahrbahn in Richtung Süden, berichtet der ARBÖ. Der Fly-Over wird im Bereich Auf- und Ausfahrt Gürtel seinen Dienst versehen. Wenn alles nach Plan verlauft darf der Fly-Over laut Planern am 17. Oktober seine verdiente Winterpause antreten.

"Der Fly-Over als Hilfe zur Vermeidung von Staus auf der meistbefahrenen Straße Mitteleuropas wird auch heuer sehr hilfreich sein. Das haben schon die Erfahrungen aus den letzten Jahren gezeigt. Staus vor dem Fly-Over sind lediglich in den ersten Tagen nach Aufbau der Brückenkonstruktion zu erwarten.", so Thomas Haider vom ARBÖ-Informationsdienst.. Autofahrer sollten die A23, Südosttangente, allerdings während der Zeiten des Auf- und Abbaus des Fly-Overs meiden. Die Arbeiten erfordern nämlich die Sperre von 2 der 3 Fahrstreifen. Diese Verkehrsmaßnahme wird auch den Nachstunden für erhebliche Staus sorgen.

(Forts mögl.)

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ARBÖ-Informationsdienst/Thomas Haider

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