Kadenbach: An der Sicherheit der Bevölkerung wird gespart

Strafversetzungen sind keine Sparmassnahmen!

Niederösterreich (SPI) Gendarmerieposten wurden und werden zugesperrt, Planposten nicht besetzt und die Ausbildung von Neuaufgenommenen stagniert", stellte die Geschäftsführerin der SPÖ-NÖ LAbg. Karin Kadenbach zu einer "Montagsaussendung" der VP-NÖ fest.

"Wenn der Gendarmeriegeneral strafversetzt wird, weil er um die Sicherheit der Österreicherinnen und Österreicher kämpft, dann ist dies keine Sparmassnahme, sondern ein Akt der Willkür. Wenn Mikl-Leitner eine Umfrage zitiert in der die Österreicher mit der Exekutive halbwegs zufrieden sind, dann ist dies eine Auszeichnung für die hervorragenden Beamtinnen und Beamten, die weit über das "vorgeschriebene Maß" Einsatzbereitschaft, Professionalität und Pflichtbewusstsein zeigen. Es ist ein Faktum, dass in ganz Österreich besonders aber in Niederösterreich Gendarmerieposten geschlossen werden. Es ist ein Faktum, dass Planposten nicht besetzt werden. Durch ständiges Umorganisieren zwecks Besamtenaustausch wird die Sicherheit nicht erhöht, sondern die Mitarbeiter in der Polizei und der Gendarmerie werden verunsichert. Sozialdemokratische Innenminister haben sich um die Sicherheit gekümmert und der derzeitige Innenminister lebt noch immer von der guten Arbeit seiner Vorgänger", so Karin Kadenbach.

"Die SPÖ-NÖ fordert die Besetzung der vorhandenen Planposten, den Stopp der Sparmassnahmen bei der Sicherheit der Menschen und ein Ende bei der willkürlichen Versetzung von verdienten Beamten", so die Geschäftsführerin der SPÖ-NÖ Karin Kadenbach.
sw

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