• 01.06.2002, 09:30:00
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Roth: 483.000 Euro für Biomasse-Fernwärmeversorgung in Klosterneuburg

NÖ Nummer 1 in umweltschonender Energieerzeugung

St. Pölten (NÖI) - Der von Niederösterreich eingeschlagene Weg zu
einer umweltschonenderen Energieerzeugung wird auch weiter
fortgesetzt. Mit der Förderung der Errichtung einer
Biomasse-Fernwärmeanlage im Stift Klosterneuburg wird einmal mehr auf
die Schonung der Umwelt und die Nutzung heimischer Ressourcen
gesetzt. Die NÖ Landesregierung hat daher in ihrer letzten Sitzung
483.000 Euro als Investitionszuschuss für diese neue Anlage zur
Verfügung gestellt. Niederösterreich ist mit insgesamt rund 160
Biomasse-Anlagen hinter der Steiermark an 2. Stelle, bei der Anzahl
von Windrädern mit 95 bei einer Gesamtzahl von 140 österreichweit
absoluter Spitzenreiter bei der umweltfreundlichen Energiegewinnung,
stellt LAbg. Sissy Roth fest. ****

Das Projekt, das mit Investitionskosten von rund 4 Millionen Euro
errichtet wird, wird aus dem im Vorjahr eingerichteten NÖ
Biomassefonds unterstützt. Dieser Fonds, der heuer mit 5,8 Millionen
Euro dotiert ist, soll auch im kommenden Jahr dafür sorgen, dass das
Biomasse-Ausbauprogramm zügig fortgesetzt werden kann, so Roth.

Der Wald ist einerseits als Erholungsraum aber auch wichtiger
Wirtschaftsfaktor und Rohstofflieferant für die Menschen. Mit der
Nutzung von Waldhackgut und Rinde zur Energieproduktion wird ein
weiterer wichtiger Beitrag zum Erreichen des Klimabündniszieles
gesetzt, und auf die begrenzt vorhandenen fossilen Rohstoffe
verzichtet, betont Roth.

Rückfragehinweis: VP Niederösterreich

Presse
Tel.: 02742/9020 - 140
http://www.vpnoe.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NNV/NÖI

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