KEH: Stock Option Kürzung selbstverständlich und logisch

Klagenfurt (OTS) - "Die Kürzung unserer erfolgsabhängigen Stock Option ist aufgrund der anstehenden Korrektur des Kaufpreises seitens des Land Kärnten selbstverständlich und logisch", erklären Dr. Heinz Taferner, Dr. Günther Pöschl und Dr. Hermann Egger. Die Hauptverhandler der Teilprivatisierung der Kärntner Energieholding werden in den nächsten Tagen Bestandteile ihrer Stock Option an das Land Kärnten zurück überweisen.

Im Mai 2001 wurden 49 Prozent der Anteile der Kärntner Energieholding an den strategischen Partner RWE Plus AG für insgesamt knapp 4,2 Mrd. ATS veräußert. Die nunmehrige Korrektur des Kaufpreises um 2 Promille oder 400.000 Euro ist notwendig geworden, da die Dividendenausschüttung der Austrian Hydro Power geringer ausgefallen war, als prognostiziert. "Die Anteile der Kelag an der Verbundtochter AHP sind integrale Bestandteile des Kaufvertrages. Der Vertrag, die daraus resultierenden Verpflichtungen und auch die leistungsabhängige Stock Option für die damalige KEH-Geschäftsführung wurden einstimmig von FPÖ, SPÖ und ÖVP beschlossen und unterfertigt," so Egger, Pöschl und Taferner. "Die Verhandlungen mit RWE Plus AG erfolgten ebenso im einstimmigen Auftrag aller drei Parteien der Kärntner Landesregierung. Sowohl die Kaufpreishöhe, als auch der Umfang und die Tiefe der Zusammenarbeit der Kelag mit RWE Plus AG wurden bislang zu Recht von allen Beteiligten als Erfolg für das Unternehmen, dessen Beschäftigten und das Land Kärnten bewertet."

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