FP-Strache: Grüne und gewaltbereiter Mob bei skandalöser Linksextremen-Demo!

Wenn mit Pflastersteinen auf der Straße geworfen wird, ist das der neue Faschismus!

Wien, 26-04-2002 (fpd) - Während seines heutigen Debattenbeitrages zur aktuellen Stunde des Wiener Gemeinderats, erneuerte Heinz-Christian Strache die Kritik der Wiener FPÖ bezüglich der Gewaltausschreitungen linksextremer Chaoten und Demonstranten.
Als skandalöses und degoutantes Detail am Rande, bezeichnete Strache die Tatsache, daß durch die Anwesenheit von Grünpolitikern und Mandataren, u.a. Öllinger, Ellensohn, Margulies, Jerusalem und Gallhaup, dem Gewaltausbruch der linken Schläger auch noch ein "offizielles" Mäntelchen umgehängt wurde.

Der extrem aggressive und gewalttätige "linke Mob" hat in noch nie dagewesener Form die öffentliche Ordnung aber auch das subjektive Sicherheitsgefühl der Wienerinnen und Wiener gestört. Durch diesen Gewaltausbruch wurden u.a. 33 Polizisten verletzt und auch der Sachschaden der entstand, wird wohl wiedereinmal der Steuerzahler zu begleichen haben; jener Steuerzahler, der ja auch schon für die entstandenen Devastierungen durch die Donnerstag-Demos aufkommen mußte.

Strache erinnerte in diesem Zusammenhang an die Grundsatzänderung der Grünen in der Bundesrepublik Deutschland, die bereits den Verzicht auf Gewalt aus dem Parteiprogramm gestrichen hätten. Offenbar, so Strache, setzen die österreichischen Grünen die Anwendung von Gewalt als Mittel der Politik bereits in die Tat um.

Gedenkfeier am 8.Mai auch gegen "Gewalt auf der Straße"!

Die bereits im Vorfeld schwer kritisierte und fehlinterpretierte Gedenkfeier am 8.März nahm KO-Stv. GR Heinz-Christian Strache zum Anlaß, jenen politischen Gruppierungen, die derzeit mit unfairen Mitteln diese Diskussion führen, die Sinnhaftigkeit dieser VEranstaltung vor Augen zu führen.

An diesem Tag soll von demokratischen Menschen und Vereinen eine Podiumsdiskussion stattfinden. Thema: "Selbstachtung statt Selbsthaß" - Neuer Umgang mit der Zeitgeschichte!
Ein demokratisches Zeichen und Absage an der immer wiederkehrenden Pauschalverunglimpfung einer gesamten Generation, eine Absage an die ideologisch motivierte Kriminalisierung von politisch Andersdenkenden (Solschenizyn), eine Absage an den "Mythos der kollektiven Schuld" -Prof. Dr. Viktor Frankl (Individualschuld).

Im Anschluß daran soll eine Gedenkfeier in religiösem Rahmen mit einer priesterlichen Weihe für alle Toten des 1. und 2. Weltkrieges stattfinden, bei der den gefallenen Soldaten - auch den Alliierten gefallenen Soldaten - gedacht wird. Motto: "Nie wieder Krieg, nie wieder Gewalt gegen Andersdenkende, nie wieder Intoleranz, Versammlungsverbote und Meinungsverbote für Andersdenkende!" Strache stellte fest, daß der 8. Mai auch als Symbol gelten solle, daß dieser Tag hoffentlich der letzte gewesen sei, an dem in Österreich Soldaten im Rahmen kriegerischer Handlungen gefallen wären.

Auch wäre nicht der Heldenplatz das Motiv, sondern die Krypta - das offizielle Kriegerdenkmal der Republik Österreich, wo ja bekannterweise einmal jährlich die österreichische Bundesregierung und auch der Bundespräsident eine Kranzniederlegung abhält.

In diesem Zusammenhang erinnerte Strache auch daran, daß diese Gedenkveranstaltung von Dipl. Ing. Dr. Rainer Pawkowicz bereits vor 10 Jahren ins Leben gerufen wurde und es im Verlauf der letzten Jahre niemals Proteste oder Ausschreitungen gegeben habe.

Das demokratisches Veranstaltungsmotto als eine "Neo-Nazi-Veranstaltung" zu verunglimpfen sei nicht nur ein Skandal, die mündigen Bürger durchschauen diese ideologisch motivierte Denunzierung und sind vor der fehlenden demokratischen Gesinnung der Verunglimpfer und Teilnehmer an gewalttätigen Demonstrationen gewarnt, so Strache abschließend. (Schluß) jen

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