- 26.04.2002, 12:36:17
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FP-Strache: Grüne und gewaltbereiter Mob bei skandalöser Linksextremen-Demo!=
Wenn mit Pflastersteinen auf der Straße geworfen wird, ist das der neue Faschismus!
Wien, 26-04-2002 (fpd) - Während seines heutigen Debattenbeitrages
zur aktuellen Stunde des Wiener Gemeinderats, erneuerte
Heinz-Christian Strache die Kritik der Wiener FPÖ bezüglich der
Gewaltausschreitungen linksextremer Chaoten und Demonstranten.
Als skandalöses und degoutantes Detail am Rande, bezeichnete Strache
die Tatsache, daß durch die Anwesenheit von Grünpolitikern und
Mandataren, u.a. Öllinger, Ellensohn, Margulies, Jerusalem und
Gallhaup, dem Gewaltausbruch der linken Schläger auch noch ein
"offizielles" Mäntelchen umgehängt wurde.
Der extrem aggressive und gewalttätige "linke Mob" hat in noch nie
dagewesener Form die öffentliche Ordnung aber auch das subjektive
Sicherheitsgefühl der Wienerinnen und Wiener gestört. Durch diesen
Gewaltausbruch wurden u.a. 33 Polizisten verletzt und auch der
Sachschaden der entstand, wird wohl wiedereinmal der Steuerzahler zu
begleichen haben; jener Steuerzahler, der ja auch schon für die
entstandenen Devastierungen durch die Donnerstag-Demos aufkommen
mußte.
Strache erinnerte in diesem Zusammenhang an die Grundsatzänderung der
Grünen in der Bundesrepublik Deutschland, die bereits den Verzicht
auf Gewalt aus dem Parteiprogramm gestrichen hätten. Offenbar, so
Strache, setzen die österreichischen Grünen die Anwendung von Gewalt
als Mittel der Politik bereits in die Tat um.
Gedenkfeier am 8.Mai auch gegen "Gewalt auf der Straße"!
Die bereits im Vorfeld schwer kritisierte und fehlinterpretierte
Gedenkfeier am 8.März nahm KO-Stv. GR Heinz-Christian Strache zum
Anlaß, jenen politischen Gruppierungen, die derzeit mit unfairen
Mitteln diese Diskussion führen, die Sinnhaftigkeit dieser
VEranstaltung vor Augen zu führen.
An diesem Tag soll von demokratischen Menschen und Vereinen eine
Podiumsdiskussion stattfinden. Thema: "Selbstachtung statt Selbsthaß"
- Neuer Umgang mit der Zeitgeschichte!
Ein demokratisches Zeichen und Absage an der immer wiederkehrenden
Pauschalverunglimpfung einer gesamten Generation, eine Absage an die
ideologisch motivierte Kriminalisierung von politisch Andersdenkenden
(Solschenizyn), eine Absage an den "Mythos der kollektiven Schuld" -
Prof. Dr. Viktor Frankl (Individualschuld).
Im Anschluß daran soll eine Gedenkfeier in religiösem Rahmen mit
einer priesterlichen Weihe für alle Toten des 1. und 2. Weltkrieges
stattfinden, bei der den gefallenen Soldaten - auch den Alliierten
gefallenen Soldaten - gedacht wird. Motto: "Nie wieder Krieg, nie
wieder Gewalt gegen Andersdenkende, nie wieder Intoleranz,
Versammlungsverbote und Meinungsverbote für Andersdenkende!"
Strache stellte fest, daß der 8. Mai auch als Symbol gelten solle,
daß dieser Tag hoffentlich der letzte gewesen sei, an dem in
Österreich Soldaten im Rahmen kriegerischer Handlungen gefallen
wären.
Auch wäre nicht der Heldenplatz das Motiv, sondern die Krypta - das
offizielle Kriegerdenkmal der Republik Österreich, wo ja
bekannterweise einmal jährlich die österreichische Bundesregierung
und auch der Bundespräsident eine Kranzniederlegung abhält.
In diesem Zusammenhang erinnerte Strache auch daran, daß diese
Gedenkveranstaltung von Dipl. Ing. Dr. Rainer Pawkowicz bereits vor
10 Jahren ins Leben gerufen wurde und es im Verlauf der letzten Jahre
niemals Proteste oder Ausschreitungen gegeben habe.
Das demokratisches Veranstaltungsmotto als eine
"Neo-Nazi-Veranstaltung" zu verunglimpfen sei nicht nur ein Skandal,
die mündigen Bürger durchschauen diese ideologisch motivierte
Denunzierung und sind vor der fehlenden demokratischen Gesinnung der
Verunglimpfer und Teilnehmer an gewalttätigen Demonstrationen
gewarnt, so Strache abschließend. (Schluß) jen
Rückfragehinweis: Klub der Freiheitlichen
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