Mediziner-Kongress in Wien

Niedrigere Kosten durch blutsparende Chirurgie

Wien (OTS) - Wenn im Gesundheitswesen Geld gespart werden soll,
muss nicht selten der Patient die Zeche bezahlen. Ob er dabei tiefer in die eigene Tasche greifen muss oder die Qualität der Behandlung zurückgeschraubt wird, ist da schon fast egal. Die Mediziner, die sich am 24./25.Mai zum "1. Österreichischen Kongress über blutsparende Medizin" im Wiener Otto-Wagner-Spital treffen, wollen diesen Trend umdrehen.

Die internationalen Experten stellen dem Fachpublikum aus Medizin und Gesundheitswesen blutsparende Operations- und Behandlungstechniken vor, die bereits mit großem Heilerfolg solchen Patienten zugute kamen, die von sich aus auf Operationen ohne Vollbluttransfusionen Wert gelegt haben. Im Rahmen des Kongresses geht es darum, den neuesten Stand der Technik abzuschätzen, die reale Kosteneinsparung zu beziffern, das Risiko-Nutzen-Verhältnis sowie die Grenzen der Blutsparmethoden anhand einer Studie, die mit Zeugen Jehovas als Patienten durchgeführt wurde, auszuloten. Alle denkbaren Streitfragen, die mit diesem sensiblen Thema der Volksgesundheit zusammenhängen, werden in diesem Fachgremium ausgiebig diskutiert werden, um den Weg der blutsparenden Medizin für die breite Öffentlichkeit noch mehr als bisher zu öffnen.

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