- 17.04.2002, 10:30:41
- /
- OTS0059 OTW0059
SWISS SHIELD-Textilien stoppen Elektro-Smog
Die Schweizer High Tech-Produkte gibt es ab sofort auch in Österreich

Wien (OTS) - Personen, die sich von Elektro-Smog in ihrer
Gesundheit - häufigste Symptome: Kopfschmerzen, Allergien, Schlaf-
und Konzentrationsstörungen - beinträchtigt fühlen, können aufatmen.
SWISS SHIELD Vorhänge und Baldachine schirmen elektromagnetische
Strahlung zuverlässig ab und sorgen bei für Strahlung empfindlichen
Personen wieder für ein gesteigertes Allgemeinbefinden und einen
ruhigen, gesunden Schlaf.
Baumwolle mit Metallkern
Dem Schweizer Unternehmen SWISS SHIELD AG, Tochter der
traditionsreichen Baumwollspinnerei Spoerry & Co AG, die mit dem
feinsten Baumwollgarn der Welt auch im Guinness Buch der Rekorde
steht, gelang mit der Entwicklung eines Stoffes, der erstmals wirksam
Elektrosmog abschirmt, eine bahnbrechende Innovation.
Das patentierte Garn besteht als Basismaterial zu 100% aus
Öko-Baumwolle oder Polyester und enthält als Kern einen hauchdünnen,
0,2 mm starken, versilberten Kupferdraht. Nach der Schweiz,
Deutschland und Skandinavien sind abschirmende Produkte aus dem SWISS
SHIELD-Material wie Vorhänge, Himmelbetten und Bettwäsche ab sofort
auch in Österreich erhältlich.
Zu den Hauptverursachern von E-Smog zählen in jüngster Zeit neben
Haushaltsgeräten und Hochspannungsleitungen in verstärktem Maße
Mobiltelefone und Handy-Sendemasten. Gerade letztere werden durch den
UMTS-Netzaufbau - nächste Handygeneration - schon bald wieder im
Mittelpunkt des öffentlichen Interesses stehen.
Himmelbetten und Vorhänge für gesunden Schlaf
Mag. Christoph Lach, Country Manager von SWISS SHIELD Österreich,
ist selbst von der Thematik betroffen. In seinem Wohnort
Frauenkirchen im Burgenland wurden in unmittelbarer Nähe seines
Hauses vier Mobilfunksender errichtet. Bald schon klagte er über
Schlafstörungen, seine beiden Töchter litten fortan unter
hartnäckigen Verkühlungen. Auf der Suche nach Abhilfe kam er auf die
SWISS SHIELD Produkte. Er testete Baldachin und Vorhänge und konnte -
gut beschirmt - wieder ruhig schlafen, auch die Kinder erholten sich
schnell. "Ich entschloss mich daraufhin, SWISS SHIELD nach Österreich
zu bringen, da das Thema Elektro-Smog durch den zunehmenden Ausbau
der kabellosen Telekommunikation in Zukunft noch mehr an Bedeutung
gewinnen wird."
E-Smog Quellen: Mobilfunk, Handymasten
Internationale Entwicklungen bestätigen dies. Das Deutsche
Bundesamt für Strahlenschutz will demnächst die Strahlenregelungen im
Mobilfunkausbau aktualisieren und der zuständige Umweltbundesminister
Jürgen Trittin forderte jüngst ein Qualitätssiegel für strahlungsarme
Handys, das in Deutschland noch vor dem Sommer eingeführt werden
soll.
Die Weltgesundheitsbehörde WHO hat eine Studie zum Thema
Elektro-Smog in Auftrag gegeben, ihre Generalsekretärin Gro Harlem
Brundtland - ehemalige norwegische Ministerpräsidentin - gehört zu
jenen besonders elektrosensitiven Personen, denen Handys bereits im
Stand-By-Modus Kopfschmerzen verursachen. (Beilage: Interview aus
"Dagbladet", 28.02.02)
WHO-Studie zu Langzeitfolgen - Kinder gefährdet
Der Mediziner Dr. Walter Glück, Univ.-Lektor und Präsident des
Vereins für Homöopathie, rät zur Vorsorge: "Mögliche
Gesundheitsstörungen durch Langzeiteffekte lassen sich jetzt noch
nicht abschätzen, daher ist Selbstschutz angezeigt." Besonders
empfindlich dürften Kinder auf Elektro-Smog reagieren. Glück: "Das
kann sich in nervösen Störungen, Unkonzentriertheit und Agressivität
äußern."
Vorbeugen mit SWISS SHIELD
In Schweden gewährt die Krankenkassa inzwischen einen Zuschuss auf
SWISS SHIELD Produkte bei Überempfindlichkeit gegen Elektro-Smog.
Aufgrund der großen Nachfrage nach dem innovativen SWISS SHIELD
Gewebe gibt es in der Schweiz auch bereits Anwendungen im
professionellen Bereich.
Henrik Tvenge, Geschäftsführer der SWISS SHIELD AG: "Zu unseren
Kunden gehören Spitäler, Arztpraxen und Firmen aus Industrie und
Wehrtechnik." Vor allem der Bereich Functional Clothing soll
ausgebaut werden. Bereits jetzt gibt es Schutzkleidung für
Antennenarbeiter. Für die Zukunft ist etwa an Unterhemden für Träger
von Herzschrittmachern oder Mützen für Handy Viel-Telefonierer
gedacht.
weitere Infos und Fotodownload:
http://www.swiss-shield.net/presse.htm
Bild(er) zu dieser Meldung finden Sie im AOM/Original Bild Service,
sowie im OTS Bildarchiv unter http://bild.ots.at
SWISS SHIELD Österreich:
Vertrieb über
Tüchler GmbH
Rennbahnweg 78, 1220 Wien
Tel.: +43-1/400 10-16, Mag. Christoph Lach
mailto:[email protected]
http://www.swiss-shield.net
Rückfragehinweis:
AiGNER PR
Astrid Mayer
Tel.: 01.718.28.00-11
mailto:[email protected]
OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NEF/NEF/OTS






