VSStÖ: Hat AktionsGemeinschaft Angst vor eigenen Forderungen?

Schiessl: Konservative StudentInnenfraktion spaltet universitäre Gruppen

Wien (SK) Der Verband Sozialistischer StudentInnen Österreichs (VSStÖ) kritisiert die heutigen Aussagen der ÖVP-StudentInnenfraktion 'AktionsGemeinschaft', die sich offenbar vor der Auseinandersetzung mit "Parteikollegin" Elisabeth Gehrer fürchtet. Sich am Papier gegen die Universitätsreform zu äußern, aber gleichzeitig die demokratischen und legitimen Proteste des akademischen Mittelbaus zu verunglimpfen, sei ein "widerwärtiges Doppelspiel", so der VSStÖ. "Die AG täuscht den Studierenden Gegnerschaft zur Unireform vor - in Wirklichkeit biedert sie sich der fütternden Hand ÖVP an und startet Querschüsse gegen die Zusammenarbeit der Kurien", so VSStÖ-Bundesvorsitzende Eva Schiessl. ****

Mit einem Beschwerdebrief kommt man vielleicht ins Guiness-Buch der Rekorde, für politische Arbeit im Interesse der StudentInnen sei es aber notwendig, zusammenzuarbeiten, Mittelbau und Personal einzubeziehen, so der VSStÖ. Schiessl: "Statt es sich keifend wie die Pensionisten in der Muppets Show in der zweiten Reihe gemütlich zu machen, sollte die AG lieber schweigen. Mit seinen heutigen Aussagen zeigt AG-Obmann Rohr, was die konservative StudentInnenfraktion am besten kann: Den Zusammenhalt der universitären Gruppen zu unterlaufen." (Schluss) hm/mp

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