Kranzl: Kinderpornografie zählt zu den verwerflichsten Verbrechen

Dank und Anerkennung an die Exekutive - Intensives Vorgehen muss zum Regelfall werden!

Niederösterreich (SPI) Erschüttert über die hohe Anzahl an Verdächtigten und über das Ausmaß des belasteten Materials zeigte sich die für das Schul- und Kindergartenwesen in Niederösterreich zuständige Landesrätin Christa Kranzl. "Die von der Exekutive am Dienstag durchgeführte Aktion zeigt ganz deutlich, wie wichtig der Kampf gegen Kinderpornografie an sich und gegen dieses Verbrechen an Kindern im Internet ist. Der Missbrauch von Kindern ist durch nichts zu entschuldigen. Hier wird psychisches Leben brutal zerstört. Besonders empört mich, dass es anscheinend "Menschen" gibt die selbst vor einem Mord in Zusammenhang mit Kinderpornografie nicht zurückschrecken. Und dies schaut sich sogar jemand an", so Landesrätin Christa Kranzl empört.

In ihrer Zuständigkeit für die Kindergärten in Niederösterreich hat die Landesrätin mehrer Projekte gegen die Gewalt an sich und gegen den Missbrauch von Kindern injiziert. Erst unlängst würde eine Unterlage für Kindergärtnerinnen und Kindergärtner vorgestellt, die diese wichtigen Bezugspersonen besonders gegen Missbrauchsfälle an Kindern sensibilisieren soll. "So wichtig der Kampf gegen Kinderpornografie von der Exekutive ist, der Kampf gegen dieses Verbrechen an Wehrlosen muss zu einem Anliegen aller werden. Ich danke der Exekutive und ersuche mit gleicher Intensität weiter dieses Verbrechen zu bekämpfen. Wer beim Missbrauch von Kindern schweigt macht sich selbst zum Handlanger der Täter", so Landesrätin Christa Kranzl.
sw

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