KUKACKA: KLUBSEKRETÄR VON "HELDENPLATZ-DEMONSTRANT" ÖLLINGER NOCH IMMER VORSTANDSMITGLIED DES LINKSRADIKALEN "TATBLATT"-VEREINES

Wien, 16.April 2002 (ÖVP-PK) Als weiteres Indiz, dass die Grünen und insbesondere ihr Sozialsprecher Abg. Öllinger erhebliche Probleme mit einer klaren Abgrenzung vom gewaltbereiten linken Rand haben, wertete ÖVP-Abg. Mag. Helmut Kukacka heute, Dienstag, die Tatsache, dass Lukas Wurz, langjähriges Vorstandsmitglied des Vereines "Unabhängige Initiative Informationsvielfalt" (UII), dem Trägerverein der linksradikalen Zeitschrift "Tatblatt", noch immer Sozialreferent im Grünen Parlamentsklub und ein enger Mitarbeiter von Öllinger ist. ****

"Wurz leitet bereits seit 1988 die Geschicke dieses Vereines. Im "Tatblatt" wurden immer wieder Bekennerschreiben von Anschlägen und Gewaltaufrufe veröffentlicht. Es ist einfach unglaublich, dass der Öllinger-Mitarbeiter und Grüne-Klubangestellte noch immer Obmann eines Vereines ist, der eine Zeitschrift mit Aufrufen zum Anzünden von Bussen, Aufrufen zur Aussageverweigerung herausgibt oder einen Bericht mit dem Titel 'Soldaten sind Mörder' veröffentlicht hat", so Kukacka. Die Nähe der Grünen zum "Tatblatt" sei auch schon dadurch evident, dass hier zahlreiche Inserate der Grünen Bildungswerkstatt und des Grünen Klubs geschaltet wurden.

"Es ist höchste Zeit, dass Öllinger und seine Grünen-Genossen den hohen moralischen Anspruch auf eine gewaltfreie demokratische Gesinnung, den sie immer beim rechten politischen Rand einfordern, endlich auch bei sich selbst anwenden und ihre offen zur Schau getragene Affinität für die gewaltbereite linke Szene endlich ablegen", schloss Kukacka.
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