Haupt: Große Akzeptanz der Familien- und Jugendpolitik

market-Institut bestätigt erfolgreiche Sozialpolitik der Bundesregierung

Wien (BMSG/OTS) - Mit großer Genugtuung nahm Jugendminister Mag. Herbert Haupt die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage des Linzer market-Institutes zur Kenntnis, die den Erfolg der Sozial-, Familien-und Jugendpolitik der Bundesregierung mit eindrucksvollen Zahlen bestätigte. "Über 63 Prozent der Befragten geben an, dass wir in der Familien- und Jugendpolitik die richtigen Schwerpunkte gesetzt haben. Mehr als ein Drittel ist sogar davon überzeugt, dass in diesen hochsensiblen Bereichen eine signifikante Verbesserung festzustellen ist." Zu Recht habe die Bundesregierung und vor allem er die Schwerpunkte auf die Familien- und Jugendpolitik gesetzt, betonte Haupt.

Mit dem Kindergeld seien für die Familien und die Frauen völlig neue Perspektiven in der Vereinbarkeit von Beruf und Kinderbetreuung eröffnet worden. Frauen könnten nun selbstbewusst und selbstverantwortlich jene Akzente in ihrem Leben setzen, die sie für richtig hielten, so Haupt. Dass das Kindergeld von den Müttern und Vätern mit Freude angenommen würde, beweise überdies die ständig steigende Zahl der Neuanträge.

"Im Jahr 2003 wird darüber hinaus die Familienbeihilfe erhöht, ebenso erhalten Eltern für behinderte Kinder ab der Geburt einen Anspruch auf Pflegegeld. Die Mutter-Kind-Pass- Untersuchung wird auf das 5. Lebensjahr ausgedehnt." Die Bevölkerung habe diese weitreichenden und wichtigen familienpolitischen Weichenstellungen erkannt, unterstrich der Sozialminister.

Ebenso sei die Jugendarbeit seines Ressorts vorbildlich. Erstmals gebe es eine rechtliche Vertretung für junge Menschen, die ihnen die gleichberechtigte Teilnahme an der Gesellschaft verbriefe. Wichtige Anliegen und Bedürfnisse der jungen Menschen würden erstmals von einer Bundesregierung wahrgenommen und in Zusammenarbeit mit den Jugendorganisationen auch umgesetzt, bekräftigte Haupt. Weiters biete das Ressort konkrete inhaltliche und finanzielle Unterstützung für partizipative Projekte an. Die Förderung jugendarbeitsrelevanter Präventionsbereiche nehme in der Jugendarbeit des Ministeriums einen hohen Stellenwert ein.

"Das eher schwache Abschneiden des Volksbegehrens bestätigt mich. Die Menschen wissen eben, dass wir in diesem Lande die soziale Kompetenz haben, mit der man erfolgreich den Weg in die Zukunft antreten kann", so Haupt abschließend. (Schluss) bxf

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