• 12.04.2002, 12:03:57
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  • OTS0136 OTW0136

Haupt: Große Akzeptanz der Familien- und Jugendpolitik

market-Institut bestätigt erfolgreiche Sozialpolitik der Bundesregierung

Wien (BMSG/OTS) - Mit großer Genugtuung nahm Jugendminister Mag.
Herbert Haupt die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage des Linzer
market-Institutes zur Kenntnis, die den Erfolg der Sozial-, Familien-
und Jugendpolitik der Bundesregierung mit eindrucksvollen Zahlen
bestätigte. "Über 63 Prozent der Befragten geben an, dass wir in der
Familien- und Jugendpolitik die richtigen Schwerpunkte gesetzt haben.
Mehr als ein Drittel ist sogar davon überzeugt, dass in diesen
hochsensiblen Bereichen eine signifikante Verbesserung festzustellen
ist." Zu Recht habe die Bundesregierung und vor allem er die
Schwerpunkte auf die Familien- und Jugendpolitik gesetzt, betonte
Haupt.

Mit dem Kindergeld seien für die Familien und die Frauen völlig
neue Perspektiven in der Vereinbarkeit von Beruf und Kinderbetreuung
eröffnet worden. Frauen könnten nun selbstbewusst und
selbstverantwortlich jene Akzente in ihrem Leben setzen, die sie für
richtig hielten, so Haupt. Dass das Kindergeld von den Müttern und
Vätern mit Freude angenommen würde, beweise überdies die ständig
steigende Zahl der Neuanträge.

"Im Jahr 2003 wird darüber hinaus die Familienbeihilfe erhöht,
ebenso erhalten Eltern für behinderte Kinder ab der Geburt einen
Anspruch auf Pflegegeld. Die Mutter-Kind-Pass- Untersuchung wird auf
das 5. Lebensjahr ausgedehnt." Die Bevölkerung habe diese
weitreichenden und wichtigen familienpolitischen Weichenstellungen
erkannt, unterstrich der Sozialminister.

Ebenso sei die Jugendarbeit seines Ressorts vorbildlich.
Erstmals gebe es eine rechtliche Vertretung für junge Menschen, die
ihnen die gleichberechtigte Teilnahme an der Gesellschaft verbriefe.
Wichtige Anliegen und Bedürfnisse der jungen Menschen würden erstmals
von einer Bundesregierung wahrgenommen und in Zusammenarbeit mit den
Jugendorganisationen auch umgesetzt, bekräftigte Haupt. Weiters biete
das Ressort konkrete inhaltliche und finanzielle Unterstützung für
partizipative Projekte an. Die Förderung jugendarbeitsrelevanter
Präventionsbereiche nehme in der Jugendarbeit des Ministeriums einen
hohen Stellenwert ein.

"Das eher schwache Abschneiden des Volksbegehrens bestätigt
mich. Die Menschen wissen eben, dass wir in diesem Lande die soziale
Kompetenz haben, mit der man erfolgreich den Weg in die Zukunft
antreten kann", so Haupt abschließend. (Schluss) bxf

Rückfragehinweis: Bundesministerium für soziale Sicherheit und
Generationen

Pressesprecher Gerald Grosz
Tel.: (++43-1) 71100-6440
mailto:[email protected]
http://www.bmsg.gv.at

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