Mit dem Verkehrsverbund immer auf dem richtigen Weg

LR Rein: "Mobilitätslandkarte informiert bestens über das öffentliche Verkehrsnetz im Ländle"

Dornbirn (VLK) - Mit der neuen Mobilitätslandkarte des Verkehrsverbundes liegt jetzt ein einzigartiges Kartenwerk
für Vorarlberg vor. "In Kombination mit der elektronischen Fahrplanauskunft unter www.vmobil.at und dem jährlich
erscheinenden Kursbuch ist die Mobilitätslandkarte eine
optimale Ausgangsbasis zur Gestaltung der persönlichen
Mobilität", betonte Verkehrslandesrat Manfred Rein heute, Donnerstag, auf der Dornbirner Frühjahrsmesse, wo die Karte
ersmals der Öffentlichkeit präsentiert wird. ****

Aufgeteilt auf acht Blätter im Maßstab 1:20.000 ist das
gesamte Bedienungsgebiet des Verkehrsverbund Vorarlberg mit
allen Haltestellen und Linien des öffentlichen Verkehrs
detailliert dargestellt. Die optimale Orientierung auf der Mobilitätslandkarte ist gewährleistet durch die Darstellung sämtlicher Straßen und Gebäude, die zum Teil speziell für
diesen Zweck auf Basis von Luftbildern erfasst wurden. Die
Anwendung eines völlig neuen Layoutkonzeptes ermöglicht
einfache Handhabbarkeit und gute Lesbarkeit.

Neben den Hinweisen zum öffentlichen Verkehr enthält die Mobilitätslandkarte weitere Informationen, die ganz klar
die Zielsetzung des VVV als universeller Mobilitätsanbieter
und -berater erkennen lassen. So sind darin die regionalen
Radwege, Standplätze der CarSharing Fahrzeuge, Seilbahnen,
wichtige Wanderausgangspunkte entsprechend dem Vorarlberger Wanderwegekonzept und selbst die Wanderwege verzeichnet.

Möglich wurde die Mobilitätslandkarte durch vorbildliche Zusammenarbeit mit dem Vorarlberger geographischen Informationssystem (VOGIS). Durch modernste Technik und den modularen Aufbau der Karte sind Aktualisierungen mit
geringem Aufwand möglich. Da die Karte vollständig digital erstellt wurde, ist die Publikation im Internet nur noch
eine Frage der Zeit.

Die Karte ist beim Verkehrsverbund Vorarlberg
(Feldkirch, Herrengasse 12, Telefon: 05522/83577, Internet:
www.vmobil.at) gegen eine geringe Schutzgebühr von drei
Euro erhältlich.
(so/gw,nvl)

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