• 05.03.2002, 18:04:38
  • /
  • OTS0258 OTW0258

EnBW Chef erläutert Strategie für die Entwicklung der Energiemärkte / Goll: EnBW setzt auf Kundennähe und Wachstum in Partnerschaften=

Karlsruhe (ots) -

Beseitigung der Durchleitungshemmnisse erwartet - EnBW
Bilanzpressekonferenz in Karlsruhe

Die EnBW Energie Baden-Württemberg AG setzt auch künftig auf
Kundennähe und Wachstum in Partnerschaften: "Der Erfolg unserer
Strategie einer aktiven und frühzeitigen Mitgestaltung der
Energiemärkte in Deutschland und Europa bestärkt uns, diesen Weg
konsequent fortzusetzen", so der EnBW Vorstandsvorsitzende Gerhard
Goll am Dienstag auf der EnBW Bilanzpressekonferenz in Karlsruhe. Mit
einem Netzwerk von regionalen, nationalen und europäischen
Partnerschaften und Beteiligungen sowie mit EnBW Niederlassungen
könne das drittgrößte deutsche Energieunternehmen ihre Kunden bereits
überall begleiten und betreuen, wo dies die Liberalisierung der
Energiemärkte zulasse. Goll äußerte die Erwartung, dass die Hemmnisse
bei der bislang nur unbefriedigend funktionierenden Stromdurchleitung
in Deutschland noch in diesem Jahr beseitigt werden. Goll setzt auch
auf einen Erfolg der EU-Kommission bei ihrem Drängen auf eine rasche
Voll-Liberalisierung der Strom- und Gasmärkte in Europa.

Als Beispiele für das bereits geknüpfte und weiter wachsende EnBW
Netzwerk von Energie-Partnerschaften und Beteiligungen nannte der
EnBW Vorstandsvorsitzende die Übernahme der Mehrheit an der
Neckarwerke Stuttgart AG (NWS), das "Energie-Team Baden-Württemberg"
- eine gemeinsame Plattform von Stadtwerken und EnBW für die
Bündelung der sich ergänzenden Kompetenzen - die Beteiligung an der
Stadtwerke Düsseldorf AG und die Bildung der gemeinsamen Tochter ENRW
GmbH für die Erschließung der Märkte in ganz Nordrhein-Westfalen und
den benachbarten Benelux-Gebieten, den EnBW Einstieg beim
viertgrößten spanischen Energieunternehmen, Hidrocantábrico sowie die
Übernahme der Energiesparte der schweizerischen Lonza-Gruppe. All
diese sehr unterschiedlichen Partnerschaften und Beteiligungen hätten
das gemeinsame Ziel, "immer mehr Kunden durch überzeugende Leistung,
faire Preise und partnerschaftlichen Umgang dauerhaft zu gewinnen",
so Gerhard Goll.

Hohe Priorität in der EnBW Strategie habe in diesem Jahr die
Erweiterung des Energienetzwerks im Bereich Gas: Die bereits
vertraglich vereinbarte Partnerschaft mit der italienischen ENI, dem
größten Gasunternehmen Europas, biete - so Goll - "der EnBW die
Chance, so wie vor vier Jahren im geöffneten deutschen Strommarkt nun
auch im sich eher zäh entwickelnden Gasmarkt eine wichtige Rolle im
Wettbewerb zu übernehmen." Optimistisch äußerte sich der EnBW
Vorstandsvorsitzende zu den Chancen, gemeinsam mit dem Partner ENI
die Mehrheit an der Gasversorgung Süddeutschland GmbH (GVS)
übernehmen zu können: "In unserem Gas-Gesamtkonzept kommt der GVS
eine wichtige Rolle bei der Entwicklung des Gasmarktes zu - eröffnet
der GVS also eine Zukunftsperspektive. Das wird auch das Land
Baden-Württemberg und die Kommunen, vor allem aber die Arbeitnehmer
der GVS überzeugen."

Als "partnerschaftlich und gegenseitig befruchtend" beschrieb
Gerhard Goll die Erfahrungen des ersten Jahres mit dem neuen EnBW
Aktionär Electricité de France (EDF): Dabei komme beiden Partnern
zugute, dass sie schon seit Jahrzehnten unternehmerisch
zusammengearbeitet hätten. Goll: "Wir sind überzeugt, dass diese
Partnerschaft von Dauer sein wird - und vor allem auch unseren Kunden
zugute kommt." Der Einstieg der EDF in das Aktionariat der EnBW habe
"die Wettbewerbsfähigkeit und die Selbständigkeit der EnBW gestärkt."

Die Hoffnung auf einen Durchbruch bei der noch immer von einer
großen Zahl der deutschen Stromnetzbetreiber durch überhöhte
Durchleitungspreise und bürokratische Schikanen behinderten
Stromdurchleitung begründete der EnBW Vorstandsvorsitzende mit dem
vom Bundeskartellamt eingeleiteten Missbrauchsverfahren gegen eine
Reihe von Netzbetreibern und der zum Jahreswechsel in Kraft
getretenen "Verbändevereinbarung II plus." Eine Verbesserung der
Situation noch in diesem Jahr sei aber auch "unerlässlich, wenn der
Stromwettbewerb in Deutschland nicht zum Erliegen kommen soll."

EnBW Geschäftsverlauf im Zeichen von Wachstum und Konsolidierung

Zufrieden äußerte sich Gerhard Goll zum Geschäftsverlauf der EnBW
im Jahr 2001: Es sei gelungen, die Ziele Wachstum und Konsolidierung
zu verknüpfen. Der Jahresabschluss bestätige die Planungen des
Unternehmens, in einigen Bereichen seien die Planungen sogar deutlich
positiv übertroffen worden. Gewachsen sei die EnBW Gruppe nicht nur
durch Beteiligungserwerbe, sondern auch durch das Gewinnen neuer
Kunden und die Erschließung neuer Märkte. Fortgeschrieben worden sei
2001 auch "die Erfolgsgeschichte Yello." Mit inzwischen mehr als
700.000 Kunden habe Yello über die Hälfte der überhaupt den
Stromlieferanten wechselnden Haushalte überzeugen können.

Für das laufende und die kommenden Jahre sieht Gerhard Goll die
EnBW gut gerüstet: "Unser früher und energischer Start in Wettbewerb
und Märkte trägt Früchte - bei Umsatz und Ertrag, aber auch im
unternehmerischen Know how. Das schätzen unsere Partner, das spüren
unsere Kunden - das bestätigen auch der Kapitalmarkt und renommierte
Rating-Agenturen. Diesen Vorsprung im Wettbewerb müsse und werde die
EnBW halten, immer wieder erneuern - und nutzen.

Drittgrößtes deutsches Energieunternehmen präsentiert
Geschäftsbericht 2001:

EnBW erzielt 2001 deutliches Wachstum von Umsatz und Ertrag

34,9 Prozent Umsatzplus auf 7,861 Milliarden Euro -
Jahresüberschuss um 51,5 Prozent auf 271,9 Millionen Euro gestiegen

Karlsruhe. Ein deutliches Umsatz- und Ertragswachstum hat der EnBW
Konzern im Jahr 2001 erzielt: Der Umsatz (ohne Stromsteuer) der EnBW
Gruppe wuchs um 34,9 Prozent auf 7,861 Milliarden Euro. Der
Jahresüberschuss des drittgrößten deutschen Energieunternehmens stieg
um 51,5 Prozent auf 271,9 Millionen Euro. Das Ergebnis der
gewöhnlichen Geschäftstätigkeit verbesserte sich um 22,8 Prozent auf
306,5 Millionen Euro. Dies geht aus dem am Dienstag in Karlsruhe
veröffentlichten EnBW Geschäftsbericht 2001 hervor.

"Damit hat die EnBW auch im vierten Jahr des liberalisierten
Energiemarkts erfolgreich ihren Wachstumskurs fortgesetzt", so das
für Finanzen zuständige EnBW Vorstandsmitglied, Dr. Reinhard Volk,
auf der EnBW Bilanzpressekonferenz 2001. Auch ohne die Effekte der
erstmals ein volles Jahr umfassenden Konsolidierung der Neckarwerke
Stuttgart AG (NWS) und der Salamander AG seien die Umsätze der EnBW
im Vorjahr gewachsen, betonte Dr. Volk. Die EnBW habe auch 2001 in
Deutschland und auf den zugänglichen europäischen Energiemärkten -
direkt und in Partnerschaft mit Beteiligungsunternehmen - Kunden und
Marktanteile hinzugewonnen. Auch die kontinuierlich fortgesetzten
Anstrengungen zur Optimierung von Unternehmensstrukturen und
Prozessen trage Früchte.

Im EnBW Kerngeschäftsfeld Strom hat das drittgrößte deutsche
Energieunternehmen auch 2001 in allen Kundenbereichen zugelegt.
Insgesamt wuchs der Stromumsatz (nach Abzug der Stromsteuer) um 1.072
Millionen Euro oder 25,6 Prozent auf 5.257 Millionen Euro. Der
Gasumsatz hat sich - vor allem dank der Vollkonsolidierung von NWS -
von 316 Millionen Euro auf 689 Millionen Euro mehr als verdoppelt.
Insgesamt wuchs der Energieumsatz der EnBW Gruppe um 1.505 Millionen
Euro oder 32.8 Prozent von 4.593 Millionen Euro auf 6.098 Millionen
Euro.

Mengenmäßig wuchs der Stromabsatz der EnBW Gruppe 2001 um 19,4 TWh
(Milliarden Kilowattstunden) - oder 24,9 Prozent - von 77,9 TWh auf
97,3 TWh. Einschließlich der anteiligen Stromabsatzzahlen von solchen
Unternehmen, an denen die EnBW beteiligt ist ohne gleichzeitig
Strom-Vorlieferant zu sein - betrug der Stromabsatz der EnBW Gruppe
im Jahr 2001 108,4 TWh.

Die Umsätze im Bereich Entsorgung blieben 2001 mit 259 Millionen
Euro exakt auf dem Niveau des Jahres 2000. Die Umsätze der EnBW
Sparte Industrie und Services - zu der vor allem die
Salamander-Gruppe zählt - nahmen um 527 Millionen Euro oder 54,0
Prozent auf 1.504 Millionen Euro zu.

Der Materialaufwand wuchs 2001 um 41,9 Prozent auf 4.896,5
Millionen Euro. Die Personalausgaben stiegen um 20,9 Prozent auf
1.615,4 Millionen Euro. Die Zahl der Mitarbeiter in der EnBW Gruppe
betrug im Jahresdurchschnitt 2001 37.053 - gegenüber 27.327 im Jahr
2000. Die Steigerungen in den drei genannten Bereichen sind vor allem
bedingt durch das Konzernwachstum und Konsolidierungseffekte.

Die Investitionen des EnBW Konzerns wuchsen im Jahr 2001 um 1.517
Millionen Euro oder 78,7 Prozent auf 3.445 Millionen Euro. In dieser
Entwicklung spiegelt sich vor allem die aktive Beteiligungsstrategie
der EnBW in Deutschland und Europa wider. Die Wertpapiere des
Anlagevermögens betrugen zum 31. Dezember 2001 4.243,8 Millionen Euro
- 134,3 Millionen Euro oder 3,3 Prozent mehr als zum Jahresanfang
2001.

Bestätigt sieht EnBW Finanzvorstand Dr. Volk die
Wachstumsstrategie des Unternehmens durch das Vertrauen der Anleger
und renommierter Rating-Agenturen: So seien die im Februar begebenen
ersten Benchmark-Anleihetranchen im Rahmen des "Debt Isuance Program
(DIP)" vom Markt "sehr gut angenommen worden." Zuvor hätten die
Rating-Agenturen Standard & Poor's und Moody's ihre günstigen
Bewertungen der Bonität der EnBW ausdrücklich bestätigt.

Die Dividende wird für das Geschäftsjahr 2001 bei entsprechendem
Beschluß von 0,46 auf 0,66 Euro je Aktie erhöht.

Anlagen:

Anlage 1 Auf einen Blick
Anlage 2 EnBW-Konzern Bilanz zum 31. Dezember 2001
Anlage 3 EnBW-Konzern Gewinn- und Verlustrechnung vom 1. Januar
bis 31. Dezember 2001

Anlage 1 zur Pressemitteilung/Tischvorlage 2 zur EnBW
Bilanzpressekonferenz 2002

Auf einen Blick

EnBW-Konzern

2001 2000 1999 1998
Außenumsatz
Energie
Mio. Euro 6.098 4.593 3.710 3.937

Entsorgung
Mio. Euro 259 259 236 201

Industrie und
Services
Mio. Euro 1.504 977 52 29

Mio. Euro 7.861 5.829 3.998 4.167

Jahresüberschuss
Mio. Euro 272 180 138 367

Cashflow
Mio. Euro 1.008 732 918 1.181

Investitionen
Sachanlagen und
immaterielle
Vermögens-
gegenstände
Mio. Euro 701 1.108 405 678

Finanzanlagen
Mio. Euro 2.744 820 562 1.335

Mio. Euro 3.445 1.928 967 2.013

Anlagevermögen
Mio. Euro 11.833 11.934 7.350 7.260

Umlaufvermögen
Mio. Euro 6.817 5.119 4.883 3.721

Eigenkapital
Mio. Euro 2.483 2.434 1.726 1.722

Mitarbeiter
im Jahres-
durchschnitt
Anzahl 37.053 27.327 12.581 12.605

EnBW AG

Gezeichnetes
Kapital
Mio. Euro 640 640 640 639

Beteiligungs-
ergebnis
Mio. Euro 213 314 497 839

Zinsergebnis
Mio. Euro -136 -8 -85 54

Jahresüberschuss
Mio. Euro 162 111 111 390

Ausschüttung
Mio. Euro 161 112 111 111
Dividende
je Aktie Euro 0,66 0,46 0,46 0,46
Steuergutschrift
je Aktie Euro - 0,20 0,20 0,20

Energieabsatz des EnBW-Konzerns in Mrd. kWh 2001

Strom (inkl. Stromversorgungsunternehmen,
an denen Anteile gehalten werden) 108,4
Strom 97,3
Gas 18,2
Fernwärme in Mrd. kWhth 3,6

Strombereitstellung des EnBW-Konzerns nach Primärenergieträgern
2001

Kohle, Öl, Gas 23,0 %
Kernenergie 40,2 %
Wasser und sonstige regenerative Energien 9,8 %
Primärenergie nicht bekannt 27,0 %

Anlage 2 zur Pressemitteilung/Tischvorlage 2 zur EnBW
Bilanzpressekonferenz 2002

EnBW-Konzern
Bilanz zum 31. Dezember 2001

Aktiva

31.12.2001 31.12.2000 Veränderung Veränderung
Mio. Euro Mio. Euro absolut in %

Anlagevermögen

Immaterielle
Vermögens-
Gegenstände 905,7 987,7 -82,0 8,3

Sachanlagen 5.136,9 5.190,8 -53,9 -1,0

Finanzanlagen 5.790,3 5.845,6 -55,3 -0,9

11.832,9 11.934,1 -101,2 -0,8

Umlaufvermögen

Vorräte 706,5 715,0 -8,5 -1,2
Forderungen
und sonstige
Vermögens-
Gegenstände 4.522,7 2.586,6 1.936,1 74,9

Wertpapiere 682,3 970,4 -288,1 -29,7

Flüssige Mittel 905,4 846,9 58,5 6,9

6.816,9 5.118,9 1.698,0 33,2

Rechnungs-
Abgrenzungs-
Posten 93,8 95,2 -1,4 -1,5

18.743,6 17.148,2 1.595,4 9,3

Passiva

31.12.2001 31.12.2000 Veränderung Veränderung
Mio. Euro Mio. Euro absolut in %

Eigenkapital

Gezeichnetes
Kapital 640,0 640,0 0,0 0,0

Kapital-
Rücklage 634,0 634,0 0,0 0,0

Gewinnrück-
lagen 136,3 162,2 -25,9 -16,0

Anteile anderer
Gesellschafter 907,2 883,1 24,1 2,7

Konzerngewinn 165,0 115,0 50 43,5

2.482,6 2.434,3 48,3 2,0

Sonderposten 1.029,7 1.097,7 -68 -6,2

Rück-
stellungen 10.775,2 10.593,6 181,6 1,7

Verbind-
lichkeiten 4.388,3 2.951,6 1.436,7 48,7

Rechnungs-
Abgrenzungs-
Posten 67,9 71,0 -3,1 -4,4

18.743,6 17.148,2 1.595,4 9,3

Anlage 3 zur Pressemitteilung/Tischvorlage 2 zur EnBW
Bilanzpressekonferenz 2002

EnBW-Konzern
Gewinn- und Verlustrechnung
vom 1. Januar bis 31. Dezember 2001

2001 2000 Veränderung Veränderung
Mio. Euro Mio. Euro absolut in %

Umsatz-
Erlöse 8.323,0 6.083,4 2.239,6 36,8

Stromsteuer -461,8 -254,5 -207,3 -81,4

Umsatzerlöse
ohne Strom-
steuer 7.861,2 5.828,9 2.032,3 34,9

Bestands-
Veränderung -6,9 25,0 -31,9 -127,6

Andere
aktivierte
Eigen-
Leistungen 41,6 46,2 -4,6 -10,0

Sonstige
betriebliche
Erträge 856,4 591,1 265,3 44,9

Material-
aufwand -4.896,5 -3.451,2 -1.445,3 -41,9

Personal-
aufwand -1.615,4 -1.336,1 -279,3 -20,9

Abschrei-
bungen -724,6 -586,6 -138,0 -23,5

Sonstige
Betrieb-
liche
Aufwen-
dungen -1.311,3 -1.084,6 -226,7 -20,9

Finanz-
ergebnis 102,0 216,8 -114,8 -53,0

Ergebnis
der gewöhn-
lichen Ge-
schäfts-
tätigkeit 306,5 249,6 56,9 22,8

Steuern -34,6 -70,0 -35,4 50,6

Jahresüber-
schuss 271,9 179,5 92,4 51,5

Anteile
anderer
Gesell-
schafter -91,2 -76,6 -14,6 -19,1

Entnahmen/
Einstellungen
in Gewinn-
rücklagen -15,7 12,1 -27,8 -229,8

Konzern-
gewinn 165,0 115,0 50,0 43,5

ots Originaltext: EnBW Energie Baden-Württemberg AG
Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de

EnBW Energie Baden-Württemberg AG
Unternehmenskommunikation
Durlacher Allee 93
76131 Karlsruhe
Telefon: +49 (07 21) 63-1 43 20
Telefax: +49 (07 21) 63-1 26 72
mailto:[email protected]
http://www.enbw.com

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | EUN/

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel