SCHWEITZER: Keine innere Einkehr Gusenbauers

SPÖ-Vorsitzender soll Medienabsenz bis Ende der Fastenzeit verlängern

Wien, 2002-02-20 (fpd) - "Zwei Wochen hat er geschwiegen, aber eine innere Einkehr hat leider nicht stattgefunden", meinte FPÖ-Generalsekretär Mag. Karl Schweitzer zu den heutigen Auslassungen von SPÖ-Vorsitzendem Gusenbauer. ****

Es sei wirklich schade, daß Gusenbauer seine von jedem begrüßte Medienabsenz nicht dazu verwendet habe, ein paar konstruktive Ideen zu entwickeln. "Leider hat der SPÖ-Obmann nur einmal mehr einen seiner sattsam bekannten Rundumschläge geboten", bedauerte Schweitzer. In dieser Hinsicht würden sich Gusenbauer und sein Klubobmann Cap mittlerweile wie Zwillinge verhalten. Beide würden bei ihren jeweiligen Pressekonferenzen und sonstigen Auftritten in der Öffentlichkeit die gleiche Melange aus Larmoyanz und Aggressivität feilbieten.

Schweitzer schlug Gusenbauer eine neuerliche Medienabsenz vor, "diesmal eventuell bis zum Ende der Fastenzeit". Dies würde die Beliebtheit des SPÖ-Obmanns zweifellos steigern. Insgesamt lasse sich nur sagen: "Die SPÖ mag weiter jammern und wüten, die Regierung wird weiter arbeiten."

"Abgesehen davon", fügte Schweitzer noch an, "glaube ich Gusenbauer nicht, daß er auf dem Arlberg Schifahren war. Das traue ich ihm nämlich gar nicht zu." (Schluß)

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