- 18.02.2002, 16:29:11
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Krankenkassen und der Berufsverband österreichischer Psychologen leisten wesentlichen Beitrag zur psychosozialen Versorgung der Bevölkerung
Wien (OTS) - In den letzten Jahren haben sich die Möglichkeiten,
psychologische Leistungen im Rahmen des Gesundheitswesens in Anspruch
zu nehmen, deutlich verbessert. Seit In-Kraft-Treten des
Psychologengesetzes vor mehr als 11 Jahren haben weitere gesetzliche
Regelungen - wie etwa das Krankenanstaltengesetz - und vor allem auch
der Gesamtvertrag für klinisch-psychologische Diagnostik dafür
gesorgt, dass psychologische Angebote mit hohen Qualitätsstandards
zur Verfügung stehen. Derzeit haben die sozialen
Krankenversicherungsträger im Bereich der klinisch-psychologischen
Diagnostik rund 100 Psychologen und Psychologinnen unter Vertrag.
Durch diese Tätigkeit, aber auch durch die Beratung und Behandlung in
Zusammenarbeit mit Angehörigen anderer Gesundheitsberufe kann die
Effektivität gesundheitsbezogener Maßnahmen gefördert werden.
In einer heute stattfindenden gemeinsamen Enquete des
Hauptverbandes der Sozialversicherungsträger, der Arbeiterkammer und
des Berufsverbandes Österreichischer Psychologinnen und Psychologen,
sollen einerseits diese positiven Entwicklungen dargestellt werden,
andererseits aber auch Versorgungsdefizite im Bereich der
psychologischen Behandlung aufgezeigt und entsprechende
Zukunftsperspektiven entworfen werden.
Rückfragehinweis:
Hauptverband der Sozialversicherung
Pressestelle
Tel.Nr. 71132/1122
Fax: 71132/3785
mailto:[email protected]
http://www.sozvers.at
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