Wiener VP-Chef GÖRG zu Rieder: Stadt kann von eigenen Versäumnissen nicht ablenken

Rieders Rücktrittsaufforderungen sind grotesk

Wien (ÖVP-Klub) Mit scharfen Worten reagierte heute der Chef der Wiener VP, Dr. Bernhard GÖRG, auf die grotesken Rücktrittsaufforderungen des Wiener Finanzstadtrates an Wirtschafts-und Arbeitsminister Martin BARTENSTEIN: "Es ist ungeheuerlich und grotesk zugleich, mit welchen Mitteln die Wiener Stadtregierung versucht, von ihren eigenen Versäumnissen abzulenken", meinte GÖRG. Während auf Bundesebene Investitionsprogramme in Milliardenhöhe beschlossen werden, um den Arbeitsmarkt anzukurbeln spiele Rieder auf dem Rücken von Arbeitslosen parteipolitische Spielchen.***

Die Kritik Rieders an Bartenstein wies GÖRG in aller Schärfe zurück:
"Tatsache ist, dass der Wiener Finanzstadtrat die finanzielle Unterstützung des Bundes ausgeschlagen hat, weil ihm der Topf nicht gepasst hat, aus dem BARTENSTEIN die Mittel zum Kampf gegen die Jugendarbeitslosigkeit bereitstellen wollte", hielt GÖRG fest. "Jede andere Darstellung Rieders ist der Versuch, ganz bewusst die Unwahrheit zu verbreiten und ein perfides politisches Spiel auf dem Rücken von jugendlichen Arbeitslosen zu spielen."

Tatsache sei weiters, so GÖRG, dass die wirtschaftspolitische Ahnungslosigkeit Rieders und der gesamten Wiener Stadtregierung zu einer Rekordarbeitslosigkeit in Wien geführt habe. "Schon im vergangenen Sommer gab es erste Warnungen vor einer drohenden Arbeitsmarktkrise in Wien, die von der Wiener Stadtregierung nicht ernstgenommen worden sind", berichtet GÖRG. Die Folge davon sei, dass Wien nun im Vergleich zu anderen Bundesländern eine rasant ansteigende Arbeitslosenquote aufzuweisen habe.

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