- 24.01.2002, 09:07:35
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Quanten-Therapie mit pulsierenden Magnetfeldern / Wissenschaftler stellen Presse vom 29. bis 31. Jänner die Wirkungsweise in Wien, Graz und Innsbruck vor
Liederbach am Taunus (ots) -
Die Anwendung von pulsierenden elektromagnetischen Feldern (PEMF)
nimmt aufgrund zahlreicher positiver Ergebnisse in vielen Bereichen
der medizinischen Therapie zu. In Österreich ist das Thema
Magnetfeldtherapie aber aufgrund unseriöser Vertriebspraktiken und
der zweifelhaften Wirkungsweise verschiedener Therapiegeräte in die
Kritik geraten. Drei Presseveranstaltungen mit Wissenschaftlern aus
Österreich und Deutschland, die vom 29. bis 31. Jänner in Wien, Graz
und Innsbruck stattfinden, sollen eine stärkere wissenschaftliche
Durchdringung der öffentlichen Diskussion bewirken.
Speziell das international patentierte QRS-Therapiesignal (QRS =
Quantron-Resonanz-System) zeigt ein immer größeres Spektrum von
therapeutischen Effekten für immer mehr diagnostische Felder. Die
Entwickler des Systems verfügen über zahlreiche Grundlagenkenntnisse
und experimentelle Studien. Die Anwendungs-, Doppelblind- und
Pilotstudien zeigen hoffnungsvolle, zum Teil sogar faszinierende
Ergebnisse und vermitteln einen Eindruck vom therapeutischen
Potential und der diagnostischen Breite der QRS-Therapie.
Zum internationalen Quantron-Forschungsteam der Prof. Dr. Fischer
AG gehören wissenschaftliche Experten aus allen relevanten Gebieten
der Medizin und Medizintechnik, der Elektrotechnik/Elektronik,
Physik, Biologie und Pharmakologie. Die wissenschaftliche Leitung
hat Professor Dr. M. Krauß, Gründungsrektor der Technischen
Universität Chemnitz übernommen. Den Professoren Dr. G. Fischer von
der Universität Graz sowie Dr. R. B. Pelka von der Universität der
Bundeswehr München, beides Autoren zahlreicher
Fachveröffentlichungen, obliegen die klinischen Tests. Alle drei
Wissenschaftler werden in Österreich über ihre langjährige
Forschungsarbeit berichten, die zur internationalen Patentierung des
QRSÊ-Therapie-Verfahrens geführt hat. Dabei handelt es sich um das
einzige System, welches behaupten darf, mit dem Transport von
Wasserstoff-, Kalzium-, Natrium-, Kalium-, Chlor- und Magnesium-Ionen
eine bessere Zellversorgung erreichen zu können. Es erfolgt eine
Beeinflussung des Ionenstransportes sowohl durch charakteristische
Frequenzen als auch über entsprechende Amplitudenfenster.
Mit dem ersten modularen Arzt-Patienten-System der
Magnetfeldtherapie besteht für Ärzte die Möglichkeit, gezielt und
kontrolliert mit exakt bestimmten pulsierenden Magnetfeldern einzelne
Indikationen zu behandeln, dabei ohne das Risiko, dass durch zu hohe
Feldstärken oder falsche Frequenzen unerwünschte Nebenwirkungen
auftreten.
Pressetermine jeweils um 18:00 Uhr (Anmeldung erforderlich):
WIEN
am: 29.01.02
im: Hotel Ambassador, Kärtner Straße 22
GRAZ
am: 30.01.02
im: Hotel Erzherzog Johann, Sackstraße 3 - 5
INNSBRUCK
am: 31.01.02
im: Hotel Holiday Inn Innsbruck, Salurner Straße 15
ots Originaltext: kommunikate.de
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