Quanten-Therapie mit pulsierenden Magnetfeldern / Wissenschaftler stellen Presse vom 29. bis 31. Jänner die Wirkungsweise in Wien, Graz und Innsbruck vor

Liederbach am Taunus (ots) - Die Anwendung von pulsierenden elektromagnetischen Feldern (PEMF) nimmt aufgrund zahlreicher positiver Ergebnisse in vielen Bereichen der medizinischen Therapie zu. In Österreich ist das Thema Magnetfeldtherapie aber aufgrund unseriöser Vertriebspraktiken und der zweifelhaften Wirkungsweise verschiedener Therapiegeräte in die Kritik geraten. Drei Presseveranstaltungen mit Wissenschaftlern aus Österreich und Deutschland, die vom 29. bis 31. Jänner in Wien, Graz und Innsbruck stattfinden, sollen eine stärkere wissenschaftliche Durchdringung der öffentlichen Diskussion bewirken.

Speziell das international patentierte QRS-Therapiesignal (QRS = Quantron-Resonanz-System) zeigt ein immer größeres Spektrum von therapeutischen Effekten für immer mehr diagnostische Felder. Die Entwickler des Systems verfügen über zahlreiche Grundlagenkenntnisse und experimentelle Studien. Die Anwendungs-, Doppelblind- und Pilotstudien zeigen hoffnungsvolle, zum Teil sogar faszinierende Ergebnisse und vermitteln einen Eindruck vom therapeutischen Potential und der diagnostischen Breite der QRS-Therapie.

Zum internationalen Quantron-Forschungsteam der Prof. Dr. Fischer AG gehören wissenschaftliche Experten aus allen relevanten Gebieten der Medizin und Medizintechnik, der Elektrotechnik/Elektronik, Physik, Biologie und Pharmakologie. Die wissenschaftliche Leitung hat Professor Dr. M. Krauß, Gründungsrektor der Technischen Universität Chemnitz übernommen. Den Professoren Dr. G. Fischer von der Universität Graz sowie Dr. R. B. Pelka von der Universität der Bundeswehr München, beides Autoren zahlreicher Fachveröffentlichungen, obliegen die klinischen Tests. Alle drei Wissenschaftler werden in Österreich über ihre langjährige Forschungsarbeit berichten, die zur internationalen Patentierung des QRSÊ-Therapie-Verfahrens geführt hat. Dabei handelt es sich um das einzige System, welches behaupten darf, mit dem Transport von Wasserstoff-, Kalzium-, Natrium-, Kalium-, Chlor- und Magnesium-Ionen eine bessere Zellversorgung erreichen zu können. Es erfolgt eine Beeinflussung des Ionenstransportes sowohl durch charakteristische Frequenzen als auch über entsprechende Amplitudenfenster.

Mit dem ersten modularen Arzt-Patienten-System der Magnetfeldtherapie besteht für Ärzte die Möglichkeit, gezielt und kontrolliert mit exakt bestimmten pulsierenden Magnetfeldern einzelne Indikationen zu behandeln, dabei ohne das Risiko, dass durch zu hohe Feldstärken oder falsche Frequenzen unerwünschte Nebenwirkungen auftreten.

Pressetermine jeweils um 18:00 Uhr (Anmeldung erforderlich):

WIEN
am: 29.01.02
im: Hotel Ambassador, Kärtner Straße 22

GRAZ
am: 30.01.02
im: Hotel Erzherzog Johann, Sackstraße 3 - 5

INNSBRUCK
am: 31.01.02
im: Hotel Holiday Inn Innsbruck, Salurner Straße 15

ots Originaltext: kommunikate.de

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