• 21.01.2002, 10:01:47
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"E-Motion" - mit Präzision zum Staatspreis für Innovation

Wien (OTS) - Für seine elektrische Spritzgießmaschine "E-Motion",
die im Vergleich zu hydraulischen Maschinen noch präzisere
Kunststoffteile erzeugen kann, erhielt das oberösterreichische
Familienunternehmen Engel am 21. Jänner 2002 im Wiener Odeon Theater
den Staatspreis für Innovation. Der Wettbewerb wird jährlich von der
Innovationsagentur in Kooperation mit den Bundesländern und im
Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit (BMWA)
durchgeführt.

Die elektrisch angetriebene Spritzgießmaschine "E-Motion" ist eine
Ergänzung zu den mehr als 16.000-fach im Einsatz stehenden
hydraulischen Holmlosmaschinen der Firma Engel. Damit ist eine noch
exaktere Herstellung von Hochpräzisions- und Mikroteilen in der
Medizin-, Automobil- und Elektrotechnik möglich. Die servoelektrische
Antriebstechnik kombiniert Präzision und Wiederholgenauigkeit mit
wichtigen umweltverträglichen Aspekten: Energieverbrauch,
Lärmemission und Kühlwasserbedarf können erheblich gesenkt werden und
die umweltbelastende Entsorgung des Hydrauliköls entfällt.

Das in Schwertberg beheimatete Unternehmen mit weiteren Standorten
in Österreich, den USA, Kanada und Korea wurde durch eine
hochkarätige Jury aus dem Kreis der neun Landessieger nach den
Auswahlkriterien Innovation, Nutzen, Marktchancen,
volkswirtschaftliche Effekte und Ökologie ermittelt.

UTA-Vorstand Mag. Johannes Schwertner, Sprecher der Jury: "Die
Entscheidung der Jury fiel zugunsten der oberösterreichischen Firma
Engel, da sie eine maschinenbauliche Innovation von internationalem
Format entwickelt hat, die weltweit einzigartig ist und neben dem
technologischen Nutzen auch volkswirtschaftliche Vorteile bietet."

Der Geschäftsführer Technik der Firma Engel, Dr. Otto Urbanek,
nahm die wertvolle Trophäe und den mit rd. EUR 7.300 (ca. ATS
100.000) dotierten Preis von Bundesminister Dr. Martin Bartenstein
und Dr. Helmut Dorn, Geschäftsführer der Innovationsagentur, in
Empfang. Über 300 Gäste aus Wirtschaft und Politik wohnten der Gala
"Sternstunden der Innovation" im Wiener Odeon Theater bei.

Mehr als 800 österreichische Unternehmen reichten im Vorjahr ihre
Projekte ein, um den begehrten Staatspreis für Innovation 2001 zu
erhalten. Die Auszeichnung des innovativsten Unternehmens Österreichs
erfolgt bereits zum 22. Mal. Für die Ausschreibung verantwortlich
zeichnet die Innovationsagentur, jene Gesellschaft des
Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit und der
Wirtschaftskammer Österreich, die hilft, innovative Projekte in die
Tat umzusetzen. Sie unterstützt Unternehmen bei der Finanzierung in
der Startphase, vermittelt Kapitalgeber und Know-how und bietet
universitären Forschern Hilfestellung bei der Patentverwertung von
innovativen Produkten, Verfahren und Anwendungen.

Unterstützt wird der Staatspreis für Innovation 2001 vom
Forschungsförderungsfonds (FFF), der Oesterreichischen Nationalbank,
der Wirtschaftskammer Österreich sowie der UTA Telekom AG als
Hauptsponsor.

Eine Beschreibung sämtlicher Siegerprojekte samt Kontaktadressen
wird unter http://www.staatspreis.co.at angeboten.

Fotohinweis: Fotos von der Preisverleihung am 21. Jänner 2002, um
17.30 Uhr, werden nach der Veranstaltung (ca. ab 21.00 Uhr) unter
http://www.fotodepot.at zum Download bereitgestellt (Benutzername:
Staatspreis / Passwort: Staatspreis).

* Bitte S P E R R F R I S T beachten *

Rückfragehinweis:
Mag. Barbara Peleschka
Innovationsagentur Gesellschaft m.b.H.
Taborstraße 10, 1020 Wien
Tel.: 01/216 52 93-356
mailto:[email protected]
http://www.innovation.co.at

Mag. Gabriele Frisch
The Skills Group : Die Kommunikationsgesellschaft
Weyringergasse 28A, 1040 Wien
Tel.: 01/505 26 25
mailto:[email protected]

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