Hochschulmedizin und Universitätsreform

Informationsveranstaltung und Podiumsdiskussion an der Universität Wien

Wien (OTS) - Bei der laufenden Debatte um die Universitätsreform spielt die Organisationsstruktur der österreichischen Hochschulmedizin eine wesentliche Rolle. Die dabei häufig gestellte Frage, ob in der Zukunft medizinische Fakultäten als eigene Universitäten geführt werden oder im Verband der jeweiligen Universität bleiben sollen, ist zentrales Thema der Veranstaltung "Hochschulmedizin und Universitätsreform", die am Montag, 21. Jänner 2002, im Kleinen Festsaal der Universität Wien (1010 Wien, Dr. Karl Lueger-Ring 1) stattfindet.

Eröffnet wird die Tagung vom Rektor der Universität Wien, Magnifizenz Winckler, das Einleitungsreferat hält der Dekan der medizinischen Fakultät der Universität Erlangen, Bernhard Fleckenstein. Anschließend sprechen Wolfgang Matschke (Kanzler der Universität Halle) und Michael Powell (Council of Heads of Medical Schools and Deans of UK Faculties of Medicine) über die Struktur der Hochschulmedizin an deutschen und britischen Universitäten.

In einem weiteren Themenblock geht es darum, über notwendige Sonderbestimmungen für die Hochschulmedizin zu diskutieren, die zur geplanten Universitätsreform passen und den österreichischen Rahmenbedingungen entsprechen. Dazu werden Vertreter des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur und der Universitäten Graz, Innsbruck und Wien referieren.

Die Veranstaltung schließt mit einer von Manfred Jochum moderierten Podiumsdiskussion. Am Podium beziehen Stellung: Reinhold Krepler (Direktor des Wiener AKH), Hans Grunicke (Dekan der Medizinischen Fakultät der Universität Innsbruck), Hans Peter Soyer (stellvertretender Vorsitzender des Fakultätskollegiums der Universität Graz) und Walter Schrammel (Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Wien).

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Mag. Claudia Kögler
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