• 04.01.2002, 17:28:12
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DER STANDARD-Bericht: "Nur jeder Zehnte will noch in Schilling zahlen: Gute Noten für die Praxis der Umstellung" - Erscheinungstag 5.1.2002=

Wien/Linz (OTS) - Die Praxis der Euro-Umstellung funktioniert für
31 Prozent der Österreicher "ausgezeichnet" und für weitere 51
Prozent "gut". Das hat eine am Mittwoch und Donnerstag durchgeführte
market-Umfrage im Auftrag des Standard ergeben.

Nur sieben Prozent sagen, die Umstellung funktioniere weniger gut,
ein Prozent hat "gar nicht gute" Erfahrungen gemacht. Die positive
Sicht der Umstellung geht quer durch die Parteien und
Bildungsschichten.

Sie geht einher mit "einem guten Gefühl, Euro im Geldbörsel zu
haben" - nur 28 Prozent haben "verglichen mit dem Schilling eher kein
so gutes Gefühl". Die geringste Liebe zum Euro haben bekennende
Freiheitliche.

Der Standard ließ zwei Meinungen vorlegen: "Ich versuche, mich so
rasch wie möglich auf Euro umzustellen und nur mehr in Euro zu
zahlen." Und: "Ich versuche, so lange wie möglich beim Schilling zu
bleiben und auch weiterhin in Schilling zu zahlen." Darauf bekannten
sich 90 Prozent als Euro-Umsteller, nur jeder zehnte Befragte sagte,
er wolle gern so lang wie möglich in Schilling zahlen.

20 Prozent der Befragten meinen, der Schilling werde erst Ende
Februar aus dem Geldbörsel verschwunden sein. 30 Prozent aber sagen,
es werde bereits Mitte Jänner so weit sein, weitere 39 Prozent tippen
auf Ende Jänner.

Rückfragehinweis: Der Standard
Tel.: (01) 531 70/428

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | PST/OTS

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