ÖGB-Weninger zur Pensionsabfindung des BAWAG-Generaldirektors

Wien (ÖGB). BAWAG-Aufsichtsratsvorsitzender Günter Weninger, Vizepräsident des ÖGB, hält zur Meldung des Nachrichtenmagazins Format über die Pensionsabfindung des BAWAG-Generaldirektors Helmut Elsner Folgendes fest:++++

Elsner, der zu den erfolgreichsten Bankmanagern Österreichs zählt, hat im Mai 2000 sein 65. Lebensjahr vollendet und nach einer 45-jährigen Tätigkeit in der BAWAG Anspruch auf eine Firmenpension erworben. Elsner wird auf Wunsch der Eigentümer bis 2003 der Bank vorstehen. Der Aufsichtsrat fand keinen Grund, Elsner eine Pensionsabfindung, die die Bank von künftigen Pensionsleistungen entbindet, zu verweigern und beschloss einstimmig, dem Ansuchen zu entsprechen. Die Berechnung der Abfindung erfolgte nach versicherungsmathematischen Grundsätzen aufgrund der erworbenen Pensionsansprüche und wurde von externen Experten auf deren Richtigkeit geprüft.

ÖGB, 27. Dezember 2001
Nr. 1122

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