s IMMO-INVEST: Eines der erfolgreichsten Immobilienwertpapiere begibt junge Genussscheine

Wien (OTS) - Die Sparkassen-Immobilienanlagen AG - das Immobilieninvestment-Unternehmen der Erste Bank-Gruppe und der österreichischen Sparkassen - begibt junge s IMMO-INVEST Genussscheine. Der s IMMO-INVEST ist der größte österreichische, börsenotierte Immobilienfonds, der seine Erträge in Form einer jährlichen Ausschüttung weitergibt - und vor allem jener mit der besten Performance seit 1996.

Seit der Emission am 27. 12. 1996 legte der s IMMO-INVEST um 9,3 % p.a. zu. Im Drei-Jahres-Zeitraum sogar um 10,6 % p.a. (Stichtag:
31.10.2001). "Damit ist der s IMMO-INVEST", so Mag. Heinrich Reimitz, Vorstand der Sparkassen-Immobilienanlagen AG, "eines der erfolgreichsten Immobilienwertpapiere an der Wiener Börse. Er liegt in der Performance sowohl weit über dem ATX als auch über dem Branchenindex IATX und über dem Index der Bundesanleihen."

"Immobilienwertpapiere", so Reimitz, "erfreuen sich zunehmender Beliebtheit, da die Situation auf den Aktienmärkten unverändert instabil ist und selbst risikofreudige Anleger zumindest einen Teil ihres Geldes sicher angelegt wissen wollen." Der - heute startenden -Kapitalerhöhung des s IMMO-INVEST sieht Reimitz daher optimistisch entgegen.

Überzeugende Performance

Die Kennzahlen stellen dem s IMMO-INVEST ein gutes Zeugnis aus:
Die Mieterlöse stiegen vom Geschäftsjahr 1998/99 bis 2000/01 um rd. 56% von 42 Mio. ATS (3,1 Mio. EUR) auf 65,4 Mio. ATS (4,8 Mio. EUR). Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit erhöhte sich um fast 82% von 28,3 Mio. ATS (2,1 Mio. EUR) auf 51,5 Mio. ATS (3,7 Mio. EUR).

Die gute Performance verdankt der s IMMO-INVEST einer Investitionspolitik, die auf ausgezeichnet abgesicherte österreichische Immobilien setzt und als Ergänzung zukunftsträchtige Objekte in den Hauptstädten der zentraleuropäischen Länder mit einbezieht. Reimitz: "Passend zur Strategie der Erste Bank setzen auch wir auf das Potenzial der EU-Beitrittskandidaten Tschechien und Ungarn, unserem erweiterten Heimmarkt. Durch die Präsenz der Erste Bank in diesen Ländern und durch das - in 30 Jahren Immobiliengeschäft erworbene - Know-how der Immorent AG als Manager des Immobilienfonds verfügen wir über beste Kenntnisse dieses Marktes." So gelinge es, überdurchschnittliche Performancedaten zu erzielen, ohne gleichzeitig Sicherheit einzubüßen.

Derzeit umfasst der Rechnungskreis des s IMMO-INVEST 18 Liegenschaften mit einer Gesamtnutzfläche von rund 52.000 m2, wobei zwei der Objekte in Prag angesiedelt sind. Mit dem Kauf dieser beiden Immobilien im April 2000 tat die Sparkassen-Immobilienanlagen AG den ersten Schritt nach Zentraleuropa.

In der Auswahl der Objekte konzentriert sich die Sparkassen-Immobilienanlagen AG auf Projekte mittlerer Größe mit dem Schwerpunkt Büros. 46% der Flächen entfallen derzeit auf Büros, 23% auf Geschäfte, 17% auf Garagen und 14% auf sonstige Flächen.

Zentraleuropa als Wachstumsmarkt

Künftig soll die Zentraleuropa-Orientierung - der Strategie der Erste Bank-Gruppe entsprechend - noch stärker ausgebaut werden. Mag. Ernst Vejdovszky, Vorstand der Sparkassen-Immobilienanlagen AG:
"Sowohl der tschechische als auch der ungarische Markt bieten sehr interessante Entwicklungsmöglichkeiten. In beiden Ländern ist die Nachfrage internationaler Investoren ungebrochen, und das Angebot an erstklassigen Objekten kann nicht annähernd mithalten. Die Renditen liegen überdies in beiden Ländern weit über den österreichischen Vergleichswerten." Bringen erstklassige Büroobjekte in Wien derzeit Bruttorenditen von ca. 5,5%, liegen die Renditen für Toplagen in Prag und Budapest bei ca. 8,5% bis 10%.

Ziel der Sparkassen-Immobilienanlagen AG ist es daher, in Zukunft etwa 30-40% des Fondskapitals in den EU-Beitrittsländern zu veranlagen und 60-70% der Investitionen in Österreich zu halten.

Um diese Strategie nachhaltig zu verfolgen, hat die Sparkassen-Immobilienanlagen AG im Dezember 2000 eine Immobilien-Spezialgesellschaft für Zentral- und Osteuropa namens CEE PROPERTY INVEST Immobilien AG gegründet, die künftig alle Zentraleuropa-Beteiligungen halten soll. Auch die beiden - bereits im s IMMO-INVEST befindlichen - Prager Objekte sollen in diese Gesellschaft eingebracht werden.

Mit dem Erlös der heurigen Kapitalerhöhung soll sich der s IMMO-INVEST mit ca. 30-40% des Fondsvolumens an der CEE PROPERTY INVEST Immobilien AG beteiligen. "Zentraleuropäische Objekte wird der s IMMO-INVEST daher nicht mehr direkt erwerben", erläutert Vejdovszky. "Die Anleger des s IMMO-INVEST haben durch die Beteiligung jedoch die Möglichkeit, in größerem Umfang von erfolgreichen Projekten in Zentraleuropa zu profitieren - mit dem Vorteil der höheren Risikostreuung."

Investitionsschwerpunkt 2001 Budapest erfolgreich abgeschlossen, Prag in Vorbereitung

Konkret wurden bereits drei Budapester Bürohäuser in Bestlage für den CEE PROPERTY INVEST mit einem Transaktionswert von über 1 Mrd. ATS (über 76 Mio. EUR) erworben. Weitere interessante Investitionen -insbesondere in Prag - stehen knapp vor Abschluss.

Zeichnungsfrist von 26. November bis 12. Dezember

Im Rahmen einer Kapitalerhöhung von Nominale 1.000 Mio. ATS auf bis zu Nominale 1.250 Mio. ATS (72,67 Mio. EUR auf 90,84 Mio. EUR) werden nun bis zu 250.000 Stück junge

s IMMO-INVEST Genussscheine begeben. Die Zeichnungsfrist läuft von 26. November 2001 bis 12. Dezember 2001. Der Preis beträgt EUR 80,--. Erster Notierungstag für die neuen s IMMO-INVEST-Genussscheine wird der 18. Dezember 2001 sein.

Rückfragen & Kontakt:

Mag. Ernst Vejdovszky
Vorstand der Sparkassen-Immobilienanlagen AG
Tel. 01/588 94-3000 ernst.vejdovszky@immorent.at

Mag. Heinrich Reimitz
Vorstand der Sparkassen-Immobilienanlagen AG
Tel. 01/588 94-5650
heinrich.reimitz@immorent.at oder
monika.stabla@immorent.at

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