- 14.11.2001, 12:28:45
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Schender verlangt Vorbeugung und mehr Aufklärung über die Gefahren von Drogen im ländlichen Raum=
Verharmlosungsversuche sind der falsche Weg
Wien, 2001-11-14 (fpd) - "Die Jugendlichen im ländlichen Raum müssen
besser und verstärkt über die Gefahren von Drogen aufgeklärt werden",
fordert der Bundesobmann des Ringes Freiheitlicher Jugend, Abg. Mag.
Rüdiger Schender. Er spricht sich für wirksamere Vorbeugungsmaßnahmen
gegen den wachsenden Drogenmißbrauch auch außerhalb der
Ballungszentren aus. ****
"Beim Problem des Drogenmißbrauchs ist der ländliche Raum leider
keine Insel der Seligen mehr. Laut jüngsten Drogenberichten nimmt bei
den Jugendlichen am Land der Konsum von Drogen und Aufputschmitteln
stark zu", betont Schender. Gerade in Großdiscos und bei Szene-Events
sei der Konsum von Speed und Exstacy schon beinahe an der
Tagesordnung. Dieses Problem dürfe nicht unter den Tisch gekehrt
werden.
"Die jüngsten Entwicklungen zeigen, daß Verharmlosungsversuche von
linken Gruppierungen wie der Sozialistischen Jugend eindeutig der
falsche Weg sind. Nur mit ehrlicher und konsequenter Vorbeugung und
Aufklärung über die Gefahren von Drogen ist das Problem in den Griff
zu bekommen", meint Schender.
Der RFJ-Obmann weist aber auch auf den zunehmenden Mißbrauch der
legalen Droge Alkohol durch Jugendliche hin. "Es ist äußerst
bedenklich, wenn bereits 14-jährige Kinder auf Zeltfesten total
betrunken "umhertorkeln". Hier müßte das neue Jugendschutzgesetz, das
die Abgabe von Alkohol an Jugendliche unter 16 strengstens verbietet,
konsequent umgesetzt und überprüft werden", verlangt Schender.
(Schluß)
Rückfragehinweis: Freiheitliches Pressereferat
0140110 5833
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