Erber: Kampf gegen Alkoholmissbrauch statt Drogenfreigabe

Ende mit sozialistischer Pro-Drogenkampagne

St. Pölten (NÖI) - Die VP NÖ betreibt seit Jahren eine erfolgreiche Anti-Drogen-Politik. Durch den Missbrauch von Suchtmitteln werden besonders Jugendliche massiv Gefahren ausgesetzt. Der Kampf gegen den Alkoholmissbrauch ist dabei ein ebenso wichtiges Element wie das Beibehalten des Verbotes illegaler Drogen. Die Pro-Drogenkampagne der jungen Sozialisten müsse ein für alle Mal beendet werden. Billige populistische Forderungen, wie die Freigabe von weichen Drogen, gefährden die Jugend noch mehr, anstatt sie von Problemen abzuhalten, stellt LAbg. Anton Erber klar.****

Kürzlich veröffentlichte Zahlen weisen auf das Problem eines starken Alkoholmissbrauches in Niederösterreich hin. 92,2% der unter 16-jährigen haben bereits Alkohol konsumiert. Das erste Mal haben 10% der 3 bis 6-jährigen Kinder, 29,5% der 7 bis 10-jährigen und 32,6% der 11 bis 13-jährigen Alkohol zu sich genommen. Bereits 69% der 15-jährigen Burschen waren bereits mindestens einmal betrunken. Mit dem kürzlich novellierten Jugendgesetz wurden weitere Schritte gesetzt, um gegen diesen Missbrauch anzukämpfen. Rund 15 Millionen Schilling werden allein heuer für Suchtprävention vom Land Niederösterreich investiert. Die VP NÖ wird sich diesem Thema in Zukunft noch mehr widmen, stellt Erber klar.

Besonders durch Streetworkprojekte und Informationen über die Folgen von Suchtgiftmissbrauch wollen wir künftig noch stärker gegen jeden Missbrauch von Suchtgiften ankämpfen und besonders jungen Niederösterreicherinnen und Niederösterreichern die Gefahren von Drogen und Alkoholkonsum klar machen, betont Erber.

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