• 26.10.2001, 14:02:27
  • /
  • OTS0058 OTW0058

Onodi: Mit der Neutralität muss sorgsam umgegangen werden

Vergleiche mit Mozartkugeln oder den Lipizzanern sind unzulässig!

Niederösterreich (SPI) Die Mehrheit der Österreicherinnen und
Österreicher steht zur Neutralität, die fest in der Bevölkerung
verankert ist. Heute, am 26. Oktober wird dieser Neutralität
Österreichs besonders gedacht. "Sicherlich muss die Umsetzung der
Neutralität ständig den geänderten politischen Verhältnissen
angepasst werden. Wenn aber in einer offiziellen Feier der Republik
Österreich vom Bundeskanzler die Neutralität in einer Reihe mit den
Mozartkugeln und den Pferden der Hofreitschule gestellt wird, dann
werden Grenzen überschritten, die bisher von allen politischen
Kräften Österreichs beachtet wurden", stellte die
Landeshauptmannstellvertreterin von Niederösterreich und Vorsitzende
der SPÖ-NÖ Heidemaria Onodi fest.

Die Neutralität ist zu wichtig, sowohl aus der Geschichte Österreichs
heraus, aber auch als Markenzeichen unseres Landes für die Zukunft.
"Ich erwarte mir von den Repräsentanten unserer Republik gerade am
26. Oktober, aber nicht nur da, die Achtung vor einem der
Grundpfeiler Österreichs", so Onodi weiter.
sw

Rückfragehinweis: SPÖ-NÖ

02742 22 55 145/ 0664 300 85 32

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NSN/NSN

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel