Onodi: Mit der Neutralität muss sorgsam umgegangen werden

Vergleiche mit Mozartkugeln oder den Lipizzanern sind unzulässig!

Niederösterreich (SPI) Die Mehrheit der Österreicherinnen und Österreicher steht zur Neutralität, die fest in der Bevölkerung verankert ist. Heute, am 26. Oktober wird dieser Neutralität Österreichs besonders gedacht. "Sicherlich muss die Umsetzung der Neutralität ständig den geänderten politischen Verhältnissen angepasst werden. Wenn aber in einer offiziellen Feier der Republik Österreich vom Bundeskanzler die Neutralität in einer Reihe mit den Mozartkugeln und den Pferden der Hofreitschule gestellt wird, dann werden Grenzen überschritten, die bisher von allen politischen Kräften Österreichs beachtet wurden", stellte die Landeshauptmannstellvertreterin von Niederösterreich und Vorsitzende der SPÖ-NÖ Heidemaria Onodi fest.

Die Neutralität ist zu wichtig, sowohl aus der Geschichte Österreichs heraus, aber auch als Markenzeichen unseres Landes für die Zukunft. "Ich erwarte mir von den Repräsentanten unserer Republik gerade am 26. Oktober, aber nicht nur da, die Achtung vor einem der Grundpfeiler Österreichs", so Onodi weiter.
sw

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