KONSTRUKTIVA und SF-BAU verschmelzen in die STRABAG Projektentwicklung

Wien (OTS) - Im Zuge der Umsetzung der einheitlichen STRABAG-Markenstrategie werden die beiden Gesellschaften KONSTRUKTIVA und SF-BAU in die Sparte Projektentwicklung der STRABAG AG eingegliedert. Die Kernkompetenz der STRABAG Projektentwicklung, Direktion 90, liegt in der gesamtverantwortlichen Abwicklung von Hochbauprojekten in Österreich und Osteuropa.

Die KONSTRUKTIVA Projektentwicklung und Bauträger GmbH und die SF-BAU Projektentwicklung GmbH, beide Tochtergesellschaften der STRABAG AG, verschmelzen rückwirkend zum 1.1.2001 in die Sparte Projektentwicklung der STRABAG AG. Das gab die Leitung der STRABAG Projektentwicklung, Direktion 90, Bmstr. Ing. Karl Wallner und Mag. Markus Neurauter, die bereits die Geschäftsführung der KONSTRUKTIVA und der SF-BAU gemeinsam innehatten, heute bekannt.

Die Verschmelzung ist das Ergebnis einer einheitlichen Markenstrategie in der STRABAG AG, dem operativen Kernunternehmen der börsennotierten BAU HOLDING STRABAG AG mit Sitz in Österreich. Überdies möchte die BAU HOLDING STRABAG AG, das mit Abstand größte Bauunternehmen Österreichs und Osteuropas mit rund 20.000 MitarbeiterInnen, den Bereich Projektentwicklung neben den drei anderen Hauptsparten Hochbau, Straßenbau, Tunnel- und Ingenieurtiefbau stärker positionieren. Denn immer mehr Auftraggeber erwarten schlüsselfertige Projekte, bei denen sie von Anfang an alle baurelevanten Leistungen aus einer Hand bekommen. Von der Idee bis zur wirtschaftlichen Bewertung des Projekts, von der Suche eines geeigneten Grundstücks bis zur Sicherung der Projektfinanzierung, von der Koordination aller beteiligten Teams und der optimalen Bauausführung bis hin zu Verwertung und Gebäudewartung - für dieses breite Leistungsspektrum übernimmt die STRABAG Projektentwicklung die Gesamtverantwortung und gewährleistet Qualitätssicherheit, Terminsicherheit und Kostensicherheit. Der Name für diese neue, umfassende und partnerschaftliche Art der Zusammenarbeit mit den Auftraggebern lautet konzernübergreifend STRABAG team-concept.

Das Know-how und die Erfahrung der SF-BAU (Schwerpunkt Wohnbau) und der KONSTRUKTIVA (Schwerpunkt klassischer Bauträgerbereich) bleiben erhalten und werden in die Sparte STRABAG Projektentwicklung integriert, die sich auf die Märkte Mittel- und Osteuropas konzentriert - darunter Österreich, Ungarn, Tschechien, Slowakei und Rumänien. In diesen Ländern wurden schon bisher jedes Jahr verschiedene Bauträgerprojekte mit einem Umsatzvolumen von mehreren hundert Millionen Euro abgewickelt. Die Geschäftsfelder liegen insbesondere in der Entwicklung und Herstellung von Verwaltungsbauten (Büro- und Geschäftsgebäude), Gewerbeimmobilien (Industrieparks, Betriebsansiedlungen), Handelsimmobilien (Fachmarkt- und Einkaufszentren), Wohnbauten (Reihen- und Wohnhäuser) und in der Abwicklung von Sanierungs- und Revitalisierungsprojekten.

Zahlreiche Projekte wurden in Österreich und Osteuropa bereits erfolgreich fertiggestellt oder befinden sich in Realisierung. In Österreich zählen zu den bekanntesten umgesetzten Projekten die Überbauung des Franz-Josefs-Bahnhofs, der Neubau des Diana-Erlebnisbades samt Bürohochhaus, die Generalsanierung von Kunsthistorischem, Naturhistorischem und Technischem Museum sowie die Renovierung und Revitalisierung des alten Allgemeinen Krankenhauses in Wien. Zu den derzeit interessantesten gewerblichen Großprojekten gehören im Rahmen der Verbauung des ehemaligen Nordbahnhofgeländes in der Wiener Lassallestraße das Bürogebäude McHenry und das ACCOR-Suitenhotel. Herausragend unter den zahlreichen aktuellen Projekten sind außerdem das Zentrum Rennweg S-Bahn, ein hochwertiges Bürogebäude samt Einkaufspassage auf der Überplattung der Schnellbahnstation Rennweg in Wien-Landstraße, das Büro- und Geschäftshaus Business Boulevard in der Sterneckstraße in Salz-burg sowie das Projekt Bürozentrum Linz-Honauerstraße.

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