• 21.09.2001, 12:11:17
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  • OTS0125 OTW0125

Soziales/Sozialzentrum/Schmid

Sozialzentrum Klostertal wird in Innerbraz gebaut LR Schmid: Große Anerkennung an Regio Klostertal, die die Entscheidung des Landes aktiv mittragen wird

Bregenz (VLK) - Auch bei der gestern, Donnerstag
anberaumten Sitzung der Regio Klostertal konnte keine
eindeutige Einigung über die Standortfrage für das
Sozialzentrum Klostertal erzielt werden: Fünf Stimmen für
Dalaas, vier für Innerbraz. Regio-Obmann Bürgermeister Ernst
Fritz teilte Soziallandesrätin Greti Schmid dieses Ergebnis
mit und ersuchte um Berücksichtigung der zentralen Lage des
Standortes Dalaas. Zudem informierte Fritz die Landesrätin,
dass ein einstimmiger Beschluss gefasst wurde, die nun an das
Land delegierte Standortentscheidung zu akzeptieren und dann
gemeinsam das Sozialzentrum Klostertal umzusetzen. "Ich bin
sehr froh, dass die Gemeinden der Regio Klostertal
einschließlich Lech aktiv hinter der Realisierung dieses
wichtigen Projektes stehen", so Schmid daraufhin. "Das
Sozialzentrum soll in Innerbraz errichtet werden." ****

Ausschlaggebend für diese Standortentscheidung ist für
Schmid ein im Juni in Auftrag gegebenes Expertengutachten mit
einer eindeutigen Standortempfehlung für Innerbraz. Diese
Empfehlung wurde allerdings in Dalaas und Klösterle nicht
anerkannt. Die vom Regio-Obmann Fritz eingeforderte
Begutachtung weiterer Kriterien führte jedoch zu keiner
Änderung der Standortempfehlung.

Wegen der großen Bedeutung des Projektes für das
Klostertal war es für Landesrätin Schmid von Anfang an
wichtig, innerhalb der Regio Klostertal einen Konsens zu
suchen. Diese Standorteinigung wurde letztlich nicht
erreicht. "Allerdings", so Schmid "ist der einstimmige
Beschluss der Regio, die endgültige Entscheidung an das Land
zu delegieren und diese Entscheidung dann auch zu
akzeptieren, der Beleg, dass alle Gemeinden der Talschaft
hinter dem Projekt stehen." Mit ihrer Entscheidung für
Innerbraz hofft Schmid nun einen Schlusspunkt unter die
langjährige Standortdiskussion gesetzt und eine rasche
Realisierung dieses wichtigen Projektes im Sinne der
Betroffenen ermöglicht zu haben.
(so/gw,nvl)

Rückfragehinweis: Landespressestelle Vorarlberg

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