Presseaussendung der Bundessektion Landesanstalten und Betriebe in der GÖD

Wien (OTS) - Sehr geehrte Damen und Herrn der Redaktion!

Die Bundesregierung ist in der unappetitlichen Gehaltsaffäre der Post säumig.

Der Vorsitzende der Bundessektion Landesanstalten und Betriebe in der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst - Johann Hable fordert die zuständige Bundesministerin Dr. Monika Forstinger auf, zu handeln und auch die Dienstgeberseite der Post für die Gehaltserhöhungsaffäre zur Verantwortung zu ziehen.

Gehaltserhöhungen erfolgen nicht automatisch, sondern müssen genehmigt werden. Hable fordert die Bundesministerin auf, unverzüglich und ohne wenn und aber dafür Sorge zu tragen, die Monatsbezüge, Jahresbezüge, Sozialleistungen und sonstigen Vergütungen der Postvorstandsdirektoren zu veröffentlichen oder geht es einzelnen Regierungsmitgliedern nur darum, den ÖGB als Arbeitnehmervertretung zu schwächen?

Hable fordert auch eine Prüfung durch den Rechnungshof, inwieweit die Bundesregierung bei der Privatisierung der Post mit den Steuergeldern der Österreicher leichtfertig umgegangen ist!

Hable: Den Arbeitnehmern darf das Recht der freien Meinungsäußerung nicht eingeschränkt werden, auch dann nicht, wenn einzelne Mitglieder der Bundesregierung die Urabstimmung fürchten.

Apropos Verzetnitsch!

Verzetnitsch ist ein ÖGB-Präsident mit großen menschlichen Qualitäten und kein Ausgrenzer u. Darüberfahrer!

Johann Hable
Vorsitzender der Bundessektion Landesanstalten und Betriebe
in der GÖD

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Bundessektion Landesanstalten und
Betriebe in der GÖD
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