• 03.09.2001, 08:43:39
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Hintner: NÖ Beschäftigungspakt greift

Investitionen von 1,3 Milliarden haben sich gelohnt

St. Pölten (NÖI) - Trotz sinkender Konjunkturwerte ist es in
Niederösterreich gelungen, die Zahl der Beschäftigten kontinuierlich
zu steigern. Auf Grund der Vereinbarung, der im Jahr 1999 zwischen
dem Land Niederösterreich, dem Bundessozialamt und dem
Arbeitsmarktservice NÖ abgeschlossen wurde, werden allein im Jahr
2001 im Rahmen des NÖ Beschäftigungspaktes 1,4 Milliarden Schilling
von den Vertragsparteien aufgewendet werden. Die rechtzeitige
Reaktion auf die Konjunkturabschwächung zeigt Erfolge, freut sich
LAbg. Hans Stefan Hintner.****

Besonderes Augenmerk liegt neben allen sensiblen Branchen bei der
Beschäftigung von Behinderten und in der Schaffung von
Kinderbetreuungsplätzen, damit Beruf und Familie besser vereinbar
sind. Die Vertragspartner haben am Beginn der Konjunkturabschwächung
im Frühjahr rasch reagiert. Das Land Niederösterreich hat 14
Millionen zusätzlich für neue Beschäftigungsprojekte zur Verfügung
gestellt. Unter diesen Projekten sind die IT-Ausbildung für
arbeitslose Pädagogen oder das Beschäftigungsprojekt 0>Handicap zu
nennen, die die Chancen der Arbeitslosen deutlich erhöhen, in den
Arbeitsmarkt einzusteigen, so Hintner.

Der Beschäftigungspakt kann auch als Instrument für die
Pröll-Prokop-Jobinitiative genutzt werden, in deren Rahmen bereits
über 5.000 neue Arbeitsplätze geschaffen werden konnten. Mit den
verschiedenen Initiativen soll der Arbeitsplatz Niederösterreich noch
weiter ausgebaut werden, um jedem Niederösterreicher auch einen
Arbeitsplatz zu sichern, betont Hintner.

Rückfragehinweis: VP Niederösterreich

Presse
Tel.: 02742/9020 DW 140

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