Schabl: Hilfe für Philips-Mitarbeiter aus Niederösterreich

Arbeitsstiftung bzw. Sonderaktion im Rahmen der NÖ Technologiemilliarde

St. Pölten, (SPI) - "Angesichts der angekündigten Kündigung von 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Philips in Wien kann auch das Bundesland Niederösterreich nicht zurückstehen und muss alles daran setzen, den betroffenen Beschäftigten, darunter viele Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher, zu helfen. Anzudenken wäre dabei die Gründung einer Arbeitsstiftung für die betroffenen Niederösterreicher - gemeinsam mit dem AMS - sowie einer parallelen Sonderaktion im Rahmen der NÖ Technologiemilliarde, mit der zusätzliche Finanzmittel für Förderungen für neue Arbeitsplätze für die Philips-Mitarbeiter bei bestehenden Firmen bereitgestellt werden könnten", so Niederösterreichs Zweiter Landtagspräsident LAbg. Emil Schabl angesichts der von Philips angekündigten Schließung des Wiener Produktionsbetriebes.*****

Für nächste Woche sind erste Gespräche zwischen Philips und dem AMS angekündigt. Hier könnte ein bereits ausgesprochenes Angebot des Bundeslandes Niederösterreich sehr hilfreich sein. "Mein Appell gilt daher den verantwortlichen NÖ Landesregierungsmitgliedern, sich aktiv an den Bemühungen um eine eventuelle Arbeitsstiftung bzw. Sonderaktionen für die Beschäftigten zu beteiligen. Die von einer möglichen Kündigung betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind sicher hoch qualifiziert und könnten, nach in Betracht zu ziehende Umschulungen bzw. zusätzliche Qualifizierungen, wertvolle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der ohnehin über einen Arbeitskräftemangel klagenden Branche des IT- und Kommunikationstechnologiebereiches werden", so Schabl.
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